Mister Wong: Social-Bookmark-Dienst wird zum Dokumentenportal
Der Social-Bookmark-Dienst Mister Wong hat sein Angebot erweitert: Nutzer können auf der Seite eigene Texte veröffentlichen(öffnet im neuen Fenster) und anderen zugänglich machen. Freie Bibliothek für digitale Dokumente, nennt(öffnet im neuen Fenster) Mister Wong das.
Freie Lizenz
Die Texte könnten, so Mister Wong, "Referate, Uni-Arbeiten, Rezepte, Studien, Kurzgeschichten, Broschüren, Initiativen, Tipps, Spielelösungen, Petitionen und vieles mehr sein." Bedingung ist, dass sie unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen. Welche das ist, kann der Autor des Textes selbst bestimmen.
Die Texte können dann online gelesen werden, ohne dass der Nutzer dafür eigens eine Software installieren muss. Die Texte werden automatisch umgewandelt. Das Angebot unterstützt die meisten gängigen Dateiformate darunter Officeformate wie Word und Powerpoint oder PDF.
Infostream abonnieren
Nutzer können Texte nicht nur lesen, sondern auch in ihre Website einbinden. Außerdem können sie die Texte eines Autors, einen sogenannten Infostream, abonnieren, wie ihn beispielsweise die Umweltschutzorganisation Greenpeace anbietet(öffnet im neuen Fenster).
In den USA gibt es bereits seit einiger Zeit mit Scribd einen vergleichbaren Dienst. Dem werfen Rechteinhaber jedoch vor, er erlaube Urheberrechtsverletzungen im globalen Maßstab. US-Autoren haben deshalb im vergangenen Jahr gegen die Plattform eine Sammelklage eröffnet.
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