Websockets

Mozilla kritisiert Opera

Mit Opera 10.70 Build 9067 hat Opera eine Vorabversion seines Desktop-Browsers mit Unterstützung für Websockets veröffentlicht. Opera wird dafür von Mozilla-Mitarbeiter Christopher Blizzard scharf kritisiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Websockets: Mozilla kritisiert Opera

Opera 10.70 wird voraussichtlich Unterstützung für Websockets und Server-Sent Events mitbringen, denn die aktuelle Entwicklerversion Build 9067 unterstützt entsprechende Funktionen. Opera unterstützt dabei die gleiche unfertige Websocket-Spezifikation wie Chrome 6, Safari 5 und die aktuellen Betaversionen von Firefox 4.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d) - On-premise & Cloud
    Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  2. IT Security Officer (m/w/d)
    HABA Group B.V. & Co. KG, Bad Rodach bei Coburg, Berlin
Detailsuche

Es ist absehbar, dass das Websocket-Protokoll bis zur finalen Spezifikation noch verändert wird und die neue Version inkompatibel mit der -76 genannten Vorabspezifikation ist, die Apple, Google, Mozilla und Opera derzeit unterstützen. Doch obwohl Opera hier den gleichen Weg einschlägt wie die Konkurrenten, kritisiert Mozilla-Mitarbeiter Christopher Blizzard Operas Vorgehen scharf.

Ihn stört, dass Opera für seine vorläufige Websockets-Implementierung den offiziellen Namensraum verwenden will, den Funktionsaufrufen also kein Präfix voranstellen wird. Das bedeutet, Entwickler werden künftig explizit den User Agent prüfen müssen, um herauszufinden, welche Version des Websockets-Protokolls dieser unterstützt.

Opera-Entwickler Anne van Kesteren argumentiert, das eigentliche Websockets-API werde sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr ändern. Webentwickler müssen also auf Clients keine Anpassungen vornehmen, sollte das Protokoll angepasst werden. Dennoch weist auch van Kesteren auf eine große Gefahr hin: Nachdem Apple, Google, Mozilla und Opera die Websockets in der Version -76 implementiert haben, könnte sich diese Version im Web etablieren: "Es wird interessant sein zu sehen, ob wir die -76 jemals los werden", schreibt van Kesteren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verschwendung
Amazon beim Aussortieren von Neuwaren zur Zerstörung gefilmt

ITV News hat ein Video veröffentlicht, das Amazon beim Aussortieren neuer Produkte zeigen soll. Dabei geht es um große Stückzahlen.

Verschwendung: Amazon beim Aussortieren von Neuwaren zur Zerstörung gefilmt
Artikel
  1. Adventures: Kreuzfahrt in den Tod und andere Abenteuer
    Adventures
    Kreuzfahrt in den Tod und andere Abenteuer

    Gattenmord auf dem Traumschiff in Overboard und Bären als Mafiosi in Backbone: Golem.de stellt die besten neuen Adventures vor.
    Von Rainer Sigl

  2. EZB: Digitaler Euro soll Privatsphäre schützen
    EZB
    Digitaler Euro soll Privatsphäre schützen

    Ein EZB-Direktor positioniert den geplanten digitalen Euro als Alternative zu sogenannten Kryptowährungen.

  3. Hubble: Uralttechnik ohne Ersatz versagt im Orbit
    Hubble
    Uralttechnik ohne Ersatz versagt im Orbit

    Das Hubble-Teleskop ist außer Betrieb. Die Speicherbänke aus den 1980er Jahren lassen sich nicht mit der CPU von 1974 ansprechen, die auf einer Platine zusammengelötet wurde.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

gouranga 26. Okt 2010

oder wie? Wie kommen eigentlich soviele Golem-Leser dazu, in diesem Forum sodreist...

FragenderFrager 13. Okt 2010

...hat eigentlich Blizzard mit dieser Geschichte zu tun?

fwergtrehtrjztk 13. Okt 2010

... Ja, und? DNS kannste trotzdem nicht attackieren / verändern - nicht ohne einen...

Nobodyman 13. Okt 2010

...und genau das zeigt deinen beschränkten Horizont!

Knilch 13. Okt 2010

Ob der Text im Opera nun besser lesbarer ist als im FF sei mal an den Rand gestellt. Ich...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Amazon Prime Day nur noch heute • Gaming-Laptops von Razer, MSI & Asus • MS Surface Pro 7 664,05€ • Bosch-Werkzeug • RAM von Crucial • Monitore (u. a. Acer 27" WQHD 144Hz 259€) • SSDs (u. a. Sandisk Ultra 3D 1TB 70,29€) • Gaming-Chairs von Razer uvm. • MM Gönn dir Dienstag [Werbung]
    •  /