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Medal of Honor

Game over für die Taliban

Die ersten Vorwürfe, unter anderem vom britischen Verteidigungsminister, hat Electronic Arts noch weggesteckt - jetzt wurde der Druck durch die US-Armee offenbar doch zu groß: Der Publisher gibt Spielern doch keine Möglichkeit, im Multiplayermodus als Taliban zu kämpfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Medal of Honor: Game over für die Taliban

Kurz vor Veröffentlichung des Ego-Shooters Medal of Honor entfernt Electronic Arts die Möglichkeit, dass Spieler im Multiplayermodus als Taliban antreten. Stattdessen heißt die Fraktion, die dort im Clinch mit US-Truppen liegt, schlicht Opposing Force. EA begründet die Änderung auf der offiziellen Webseite des Spiels damit, dass man nun doch auf die Familien gefallener Soldaten gehört habe. Mindestens genauso ausschlaggebend dürfte sein, dass die US-Armee verboten hat, das Actionspiel in den Einzelhandelseinrichtungen der Kasernen und über die Onlineshops des Militärs anzubieten.

Auch hochrangige Militärs hatten kritisiert, dass Spieler als Taliban antreten können. Der britische Verteidigungsminister Liam Fox hatte den Einzelhandel bereits im August 2010 gebeten, das Programm nicht in sein Sortiment aufzunehmen. Das Actionspiel soll am 14. Oktober 2010 für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erscheinen.

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schweizer 16. Nov 2010

Wow, tiefgründige und intelligente Aussage!

gouranga 06. Okt 2010

Darüber solltest du vielleicht noch ein paar Stunden nachdenken.

Ratzelfatzel 06. Okt 2010

Diese ganzen Bestrebungen der Zensur erreichen nur das Gegenteil, und sie haben immer nur...

KleinFritzchen 05. Okt 2010

Aber das EA irgendwann dem Druck nachgibt war doch klar. Die Firma sitzt doch in den USA...

KleinFritzchen 05. Okt 2010

Tja, das paßt dann wieder wunderschön zu den doch etwas doppelzüngigen Amerikanern. Der...


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