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Xmarks: Lesezeichen-Synchronisierungsdienst macht vielleicht weiter

Das Aus des Lesezeichen-Synchronisierungsdienstes Xmarks kann möglicherweise abgewendet werden. Nach Bekanntwerden des Xmarks-Endes hat der Betreiber Angebote von Firmen erhalten, die den Dienst fortsetzen wollen.
/ Ingo Pakalski
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Nachdem diese Woche angekündigt wurde, dass Xmarks den Lesezeichen-Synchronisierungsdienst Anfang 2011 einstellen will, gibt es wieder Hoffnung auf eine Fortführung des Dienstes. Nach Aussage des Xmarks-Betreibers(öffnet im neuen Fenster) haben sich Firmen gemeldet und Interesse bekundet, den Dienst übernehmen zu wollen. Nun überlegt der Xmarks-Betreiber, wie der Dienst doch noch fortgeführt werden kann.

Nutzer von Xmarks sind derzeit aufgerufen, bei einer Umfrage mitzumachen. Und zwar will der Betreiber testen, ob Xmarks als kostenpflichtiger Dienst fortgeführt werden kann. Xmarks-Anwender sollen angeben, ob sie bereit wären, 10 US-Dollar pro Jahr für den Xmarks-Dienst zu bezahlen. Wenn sich genügend Kunden dafür finden, könnte der Dienst demnach weiterbestehen. Im entsprechenden Blogbeitrag(öffnet im neuen Fenster) erklären die Xmarks-Macher, warum sie sich in der Vergangenheit bewusst gegen die Einführung eines kostenpflichtigen Dienstes entschieden hatten.

Xmarks(öffnet im neuen Fenster) gibt es als Erweiterung für die Browser Firefox , Internet Explorer , Safari und Chrome . Einige der Browser bieten ähnliche Funktionen bereits kostenlos an. Allerdings können diese ihre Daten im Unterschied zu Xmarks nicht mit anderen Browsern abgleichen.


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