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Blizzard: Mehr Datenschutz im Battle.net

Die Real-ID-Funktionen im Battle.net waren immer umstritten – jetzt hat Blizzard reagiert und mehrere Optionen hinzugefügt, mit denen Spieler deutlich mehr Kontrolle darüber bekommen, wer ihren echten Namen in Freundeslisten und in Facebook sieht.
/ Peter Steinlechner
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Mitglieder im Battle.net haben zum Stichtag 1. Oktober 2010 mehr Kontrolle über ihre Datenschutzeinstellungen im Rahmen der Real-ID-Funktionen, teilt Blizzard über die Foren(öffnet im neuen Fenster) mit. Durch die Systemumstellung ist es möglich, per Opt-Out die Anzeige des echten Namens zu verhindern – bislang war das nur mit dem Einrichten einer elterlichen Freigabe möglich.

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Battle.net 2.0 – Blizzard erklärt den Onlineservice (05:02)

Wer seinen tatsächlichen Namen in Freundeslisten verwenden möchte, kann immerhin die weitergehende, besonders umstrittene Freunde-von-Freunden-Funktion deaktivieren. Auch die Einbindung des Namens in Facebook lässt sich mit der Aktualisierung des Systems abschalten. Von den erweiterten Optionen sind im Battle.net die Spiele World of Warcraft und Starcraft 2 sowie künftig erscheinende Titel wie Diablo 3 betroffen.


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