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Nicht zum Arbeiten geeignet

Gut funktioniert hingegen die Applikation für das Kartenmaterial von Bing. Sowohl in der Karten- als auch in der Satellitenansicht war das Navigieren per Finger flüssig. Hier ist das einzige Manko die fehlende Multitouchfunktion: Das Vergrößern und Verkleinern der Ansicht funktioniert bislang nur über die Schaltflächen, die aber immerhin an die Touchoberfläche angepasst wurden.

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Angepasste Schaltflächen fehlen dagegen beim beigelegten Office-Paket Openoffice.org gänzlich. Das macht die Software fast unbrauchbar, zumal auch eine entscheidende Taste für die Bedienung von Tastenkombinationen auf der virtuellen Tastatur fehlt: die Strg-Taste. Später soll ein Dock erhältlich sein, über das auch drahtlose Tastaturen angeschlossen werden können. Fehlende Sonderzeichen können zwar auch jetzt per angeschlossener USB-Tastatur eingegeben werden. Laut Entwickler funktioniert aber bislang nur die Eingabe mit englischem Layout. Für die Arbeit in der auf dem WeTab installierten Version der Bürosoftware passt das, denn sie ist nur in englischer Sprache vorhanden.

Träge Reaktionszeit

Die Benutzerführung des WeTab ist oft inkonsistent. Beim E-Book-Reader führt dreimaliges Tippen auf den Bildschirm zu einem Ansichtswechsel im Hochformat, nicht aber in anderen Anwendungen. Dort führt doppeltes Tippen zur Vergrößerung, was wiederum im E-Book-Reader nicht der Fall ist. Im E-Book-Reader fehlt außerdem die Angabe der Seitenzahlen sowie das Menü. Mit Wischen konnte zwar der Inhalt aktualisiert werden, allerdings reagierte die Anwendung dabei äußerst träge. Ein Umschalten zurück ins Querformat gelang nur nach ungeduldigem Tippen.

Der Musikplayer Banshee ist nicht an die Touchscreen-Oberfläche angepasst. Hier fällt auf, dass die internen Verknüpfungen inkonsistent sind: Das Öffnen eines Musikstücks im Ogg-Format über den Dateibrowser rief eine andere Benutzeroberfläche auf, die der Mediengalerie. Das Antippen des Starters "Musicplayer" hingegen öffnete Banshee, in das die Ogg-Dateien dann erst importiert werden mussten. Das WeTab kommt mit den Audioformaten MP3, WAV, OGG, WMA und AAC zurecht.

Langsamer Dateibrowser

Der Dateibrowser ist eine Eigenentwicklung von 4tiitoo, das ihn an die Touchscreen-Oberfläche angepasst hat. Schön gelöst sind die zusätzlichen Optionen zum Ausschneiden, Verschieben und Kopieren sowie die Mehrfachauswahl über zusätzliche Buttons. Allerdings reagiert auch der Dateimanager äußerst störrisch auf Eingaben, was zu hektischem Herumhacken auf dem Gerät führt. Kollegen vermuteten beim Test einen Specht im Büro. Es fehlt auch an einem Zip- oder Rar-Entpacker. Außerdem konnten wir Dateien nicht umbenennen.

Gut gefallen hat uns die Bildergalerie. Sie ist mit den klassischen Funktionen ausgestattet: Bilder können in Galerien zusammengefasst werden und das Blättern zwischen den Bildern erfolgt wie gewohnt per Fingerwisch. Praktisch ist auch der automatische Import von Bildern auf USB-Geräten oder SD-Chipkarten. Hier fehlt allerdings eindeutig die versprochene Multitouchfunktion.

 Gut vernetztMit Flash-Unterstützung 
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mobix 23. Okt 2010

stimmt das ipad läuft keine 10 stunden es läuft sogar 14 stunden mit video ich habe es...

Dfgfdddff 22. Okt 2010

Wie wenig habt ihr im leben eigentlich zu tun? Lol

dettokio 15. Okt 2010

ipad ist was fuer apple fans, die alles aktzeptieren, was ihnen ihr Gott vorgibt. Ich...

Wetab_Lover 12. Okt 2010

ein warer WETAB-USER... warum habt ihr keine sinvollen Argumente.... naja ihr könnt halt...

Trollversteher 06. Okt 2010

Naja, das Display (inklusive Touch) ist wohl eher unterirdisch...


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