Gut vernetzt

Über die Info-Schaltfläche werden auch die WLAN-Verbindungen oder - bei der 3G-Ausgabe - die UMTS-Verbindungen konfiguriert. Die WLAN-Verbindungen kamen im Test immer zustande, sämtliche 3G-Verbindungen allerdings nicht. Der Tipp der Entwickler, die PIN-Abfrage zu deaktivieren, führte weder bei einer SIM-Karte von O2 noch bei einer der Telekom zum Erfolg. Hier wollen die Entwickler nachbessern. Eine PIN-Eingabe, die laut WeTab bereits in einem Update vom 24. September 2010 nachgereicht worden ist, wurde in unserem Test nicht angezeigt. Mankos gibt es bei der Konfiguration von WLAN-Verbindungen: Zum einen bringt die integrierte Tastatur nicht alle üblichen Sonderzeichen mit, zum anderen fehlt die Möglichkeit, feste IP-Adressen zu vergeben. Verschlüsselte Verbindungen mit WPA und WPA2 waren hingegen problemlos möglich. Der 5-GHz-Bereich wird von dem Gerät nicht unterstützt.

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Das WeTab beherrscht Multitasking: Mehrere Programme können gleichzeitig geöffnet werden. Über die Schaltfläche "Vorheriges Fenster" wird durch die geöffneten Programme navigiert. Alternativ steht der Taskmanager unter "Geöffnete Fenster" zur Verfügung. Er zeigt alle geöffneten Programme im Exposé-Modus und erlaubt es, Programme zu schließen. Unten befindet sich die Schaltfläche für die virtuelle Tastatur, die etwa ein Drittel des Bildschirms einnimmt. Die Tastatur ist eine Eigenentwicklung der WeTab-Programmierer und funktioniert problemlos - bis auf die bereits erwähnten fehlenden Sonderzeichen, zu denen unter anderem die Tilde zählt. Auch die Schaltflächen für Copy-and-Paste funktionieren, und das sogar programmübergreifend.

WeTab-Browser: Marke Eigenbau

Die Schaltfläche "Internet" öffnet den Webkit-basierten Browser. Er wurde mit den Updates der vergangenen Woche um einige Funktionen erweitert, beispielsweise um das Zoomen per Doppeltipp, was allerdings nicht immer zügig reagiert. An der Geschwindigkeit des Browsers selbst ist wenig auszusetzen, Webseiten werden schnell geladen. Das Scrollen in der Webseite per Fingerwisch bringt das Gerät allerdings ins Stocken. Über die ursprünglich dafür vorgesehene Daumenleiste am linken Bildschirmrand funktioniert das Scrollen hingegen problemlos. Zusätzlich bietet diese Navigation eine Vorschau, über die auch im Inhalt einer Webseite gesprungen werden kann.

E-Mail, Kalender und Adressbuch stammen aus dem Softwareprojekt Claws. Zwar wurden hier - wie auch im E-Book-Reader - die Icons an die Eingabe mit dem Finger angepasst. Allerdings funktionierten die Sortierfunktionen im E-Mail-Programm nicht und die entsprechenden Schaltflächen waren viel zu klein für ein vernünftiges Arbeiten mit dem Finger. Die Fenster Adressbuch und Kalender werden über das E-Mail-Fenster gelegt, was beim Start der Anwendungen zu Verzögerungen führt.

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 WeTab im Test: Die Tablet-VeräppelungNicht zum Arbeiten geeignet 
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mobix 23. Okt 2010

stimmt das ipad läuft keine 10 stunden es läuft sogar 14 stunden mit video ich habe es...

Dfgfdddff 22. Okt 2010

Wie wenig habt ihr im leben eigentlich zu tun? Lol

dettokio 15. Okt 2010

ipad ist was fuer apple fans, die alles aktzeptieren, was ihnen ihr Gott vorgibt. Ich...

Wetab_Lover 12. Okt 2010

ein warer WETAB-USER... warum habt ihr keine sinvollen Argumente.... naja ihr könnt halt...

Trollversteher 06. Okt 2010

Naja, das Display (inklusive Touch) ist wohl eher unterirdisch...



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