• IT-Karriere:
  • Services:

Trotz Einigung in Frankreich

Gema geht weiter gegen Youtube vor

Die Gema treibt ihre Klage gegen Youtube weiter voran. Doch mit einem der internationalen Partner der Verwertungsgesellschaft hatte sich Youtube jetzt in Frankreich geeinigt. Diese wollen an den Werbeeinnahmen der Videoplattform beteiligt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Gema geht weiter gerichtlich gegen die Videoplattform Youtube vor. Gemeinsam mit sieben weiteren Verwertungsgesellschaft macht die deutsche Gesellschaft nun ihren Anspruch im Hauptsacheverfahren geltend. In der Klage gemeinsam aktiv sind die US-amerikanische Ascap und Bmi, die belgische Sabam, die Siae aus Italien, die Schweizer Suiza und Sacem aus Frankreich. Mit Sacem hat sich Youtube heute jedoch geeinigt. Die Vereinbarung in Frankreich könnte wie in Italien ausgestaltet sein: Dort teilt sich Google mit der Musikindustrie die Werbeeinnahmen.

Stellenmarkt
  1. DB Vertrieb GmbH, Frankfurt (Main)
  2. dmTech GmbH, Karlsruhe

Die Gema war am 27. August 2010 vor dem Landgericht Hamburg mit dem Versuch gescheitert, eine einstweilige Verfügung gegen Google wegen Musik in Youtube-Videos zu erwirken. Google und Gema konnten sich seit 2009 nicht auf einen neuen Vertrag einigen, die Vorstellung über Urheberabgaben lagen weit auseinander.

Laut Gema habe das Gericht bei der Ablehnung im August aber darauf hingewiesen, dass ihr prinzipiell ein urheberrechtlicher Unterlassungsanspruch gegen Youtube zustünde. Es liege nahe, dass die Google-Tochter "zumutbare Prüfungspflichten" beziehungsweise Maßnahmen zur Verhinderung von Rechtsverletzungen nicht vorgenommen habe. Gema-Chef Harald Heker erklärte, er sei "aufgrund der Urteilsbegründung des Landgerichts Hamburg optimistisch, dass unsere Ansprüche gegenüber Youtube gerechtfertigt sind".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 27,99€
  3. (-83%) 6,99€
  4. 5€

Pitr-Cola 17. Jun 2011

Wer würde schon eine Organisation hinterfragen, die 1933 von Goebbels ihr Monopol...

Parrhäretiker 03. Okt 2010

Das würde sich google nicht trauen, die Proteste über diese Filterung wäre gewaltig, der...

wetr 02. Okt 2010

es gibt auch noch andere plattformen, vimeo zum beispiel. diese zensur führt nur zu noch...

redwolf_ 01. Okt 2010

Der Vergleich hinkt. Passen würde es wenn jemand dein Bild fotografiert und an Google...

Neko-chan 01. Okt 2010

Aus meiner Sicht, ist die GEMA ein Krebsgeschwür am Arsch der Gesellschaft. Es wird für...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
Microsoft Teams im Alltag: Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten
Microsoft Teams im Alltag
Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten

Wir verwenden Microsofts Chat-Dienst Teams seit vielen Monaten in der Redaktion. Im Alltag zeigen sich so viele Probleme, dass es eigentlich eine Belohnung für alle geben müsste, die das Produkt verwenden.
Von Ingo Pakalski

  1. Coronavirus Microsoft muss einige Azure-Dienste und Teams einschränken
  2. Microsoft Investition in Entwickler von Gesichtserkennung soll enden
  3. Adobe-Fontbibliothek Font-Sicherheitslücke in Windows ohne Fix

Coronakrise: IT-Freelancer müssen als Erste gehen
Coronakrise
IT-Freelancer müssen als Erste gehen

Die Pandemie schlägt bei vielen IT-Freiberuflern schneller zu als bei Festangestellten. Schon die Hälfte aller Projekte sind gecancelt. Überraschung: Bei der anderen Hälfte läuft es weiter wie bisher. Wie das?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Coronakrise SPD-Chefin warnt vor Panik durch ungenaues Handytracking
  2. Buglas Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
  3. Coronavirus Media Markt und Saturn stoppen Mietzahlungen

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Container, DevOps, Agilität Runter von der Insel!
  2. Generationenübergreifend arbeiten Bloß nicht streiten
  3. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!

    •  /