Abo
  • IT-Karriere:

Big Red Internet

Kabelnetzbetreiber bietet Kunden 1 GBit/s

Virgin Media kommt mit einem symmetrischen 1-GBit/s-Internetzugang auf den Markt. Der Kabelnetzbetreiber hat tagsüber brachliegende Netzwerkkapazität, die an Geschäftskunden vermarktet werden soll. Die Preise sind im Rahmen dessen, was echte Firmenanschlüsse kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Big Red Internet: Kabelnetzbetreiber bietet Kunden 1 GBit/s

Der britische Kabelnetzbetreiber Virgin Media wird Geschäftskunden Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von 1 GBit/s anbieten. Das gab Mark Heraghty, Managing Director bei der Sparte Virgin-Media-Business, bekannt. Der Unternehmensteil hat derzeit 1.500 Kunden. Das Kabelnetzwerk von Virgin Media deckt 12,6 Millionen private Haushalte ab.

Stellenmarkt
  1. Concordia Versicherungsgesellschaft a.G., Hannover
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, Berlin

Der Kabelnetzbetreiber richtet sich hauptsächlich an private Nutzer und hat darum tagsüber freie Kapazitäten. "Wir haben hier eine Menge ungenutzte Kapazität, von der viele Leute überhaupt nichts wissen", sagte Heraghty.

Grundlage für das neue Angebot sei eine Umfrage unter professionellen Internetnutzern gewesen, bei der sich viele über zu niedrige Datentransferraten beklagt hätten. Laut Heraghty erreicht das Netzwerk von Virgin Media 85 Prozent aller Unternehmen in Großbritannien. Diese Kundengruppe will der Betreiber künftig verstärkt ansprechen, der sich bei Geschäftskunden als Nummer drei hinter BT und Cable & Wireless sieht.

Geschäftskunden soll das symmetrische Produkt unter der Marke Big Red Internet angeboten werden. Für kleine Unternehmen sei ein Zugang mit 100 MBit/s im Angebot. Für Mittelständler will Virgin Media eine Datenrate von 1 GBit/s bereitstellen.

Der 100-MBit/s-Zugang kostet nach Angaben des Unternehmens 12.000 britische Pfund (13.988 Euro) im Jahr und 13.000 Pfund (15.153 Euro) für die Managed-Service-Variante mit Router und proaktivem Netzwerkmanagement. Die 1-GBit/s-Variante kostet 22.000 Pfund (25.635 Euro) und 25.000 Pfund (29.128 Euro) als Managed-Service. Der Zugang soll 60 Tage nach Bestelleingang bereitgestellt werden, versichert Virgin Media Business.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 279€ (Bestpreis!)

Vertrieb 01. Okt 2010

Als Anbindung zwischen zwei POPs stimmt die Größenordnung. Als 10G Anbindung ist...

Anonymer Nutzer 30. Sep 2010

Moeglicherweise muss noch ein Kabel eingegraben werden, was sich bei den Preisen wohl...

Anonymer Nutzer 30. Sep 2010

Da gibt es keinerlei Interpretationsspielraum. Wenn du da was anders siehst, hast du...

klugscheisser 30. Sep 2010

und du bist zu dumm zum antworten? klick einfach mal auf "ansicht wechseln" und du siehst...

Ich halt 30. Sep 2010

Made my day.


Folgen Sie uns
       


Backup per Band angesehen

Das Rattern des Roboterarms und Rauschen der Klimaanlage: Golem.de hat sich Bandlaufwerke in Aktion beim Geoforschungszentrum Potsdam angeschaut. Das Ziel: zu erfahren, was die 60 Jahre alte Technik noch immer sinnvoll macht.

Backup per Band angesehen Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
    Erneuerbare Energien
    Die Energiewende braucht Wasserstoff

    Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
    Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

    1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
    2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
    3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
    Razer Blade 15 Advanced im Test
    Treffen der Generationen

    Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
    2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

      •  /