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Fedora 14 erreicht Betastatus

Mit neuen Entwicklerwerkzeugen und Versionen für Sugar und Meego soll die künftige Version 14 von Fedora im November 2010 erscheinen. Das Fedora-Team hat jetzt die erste und letzte Betaversion veröffentlicht.

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Laughlin: Fedora 14 erreicht Betastatus

Zu den für Fedora 14 geplanten neuen Funktionen gehört die Unterstützung für die Programmiersprache D, für die sowohl der Compiler LDC als auch die entsprechende Runtime-Bibliothek Tango integriert werden. Boost wird auf die aktuelle Version 1.44 erhöht. Auch die Skriptsprachen Python und Perl werden in den neuen Versionen 2.7 respektive 5.12 integriert, ebenso Erlang R14. Außerdem wird die beschleunigte Version der JPEG-Kompressionsbibliothek libjpeg-turbo beigelegt.

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Auf Systemd als neue Startumgebung haben die Entwickler verzichtet, sie setzen weiter auf Upstart und SysV-Init. Es wird in Fedora 14 zwar beiliegen, allerdings als sogenanntes Technology Preview. Zuletzt hatten sich die Entwickler gegen Systemd entschieden, da das Projekt noch nicht ausgereift war. In Ferdora 15 soll es allerdings zum Standard werden.

Darüber hinaus ist das Spice-Framework (Simple Protocol for Independent Computing Environments) integriert, das eine Infrastruktur für virtuelle Desktops bereitstellt. Zusätzlich liegen Werkzeuge für IPMI (Intelligent Platform Management Interface) bei, das zur Steuerung entfernter Server dient.

Die aktuelle Betaversion von Fedora 14 liegt in Form von ISO-Dateien in 32- und 64-Bit-Versionen als Installations- und Live-DVDs zum Download bereit. Einige Spins haben die Entwickler ebenfalls auf einer DVD zusammengefasst.

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