Abo
  • Services:

Sony Ericsson Liveview

Externes Bluetooth-Display für Android-Smartphones

Sony Ericsson hat mit dem Liveview ein externes Display mit Blueooth-Technik vorgestellt. Ein Android-Smartphone zeigt darauf Informationen und kann so auch bedient werden. Das Display kann wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony Ericsson Liveview: Externes Bluetooth-Display für Android-Smartphones

Das Liveview ist mit einem Clip versehen, um das Display etwa an der Kleidung zu tragen. Dann wiegt das Bluetooth-Display 19 Gramm. Zusammen mit Armband beträgt das Gewicht 26 Gramm und der Nutzer kann es wie eine Armbanduhr tragen. Das 1,3 Zoll große OLED-Display liefert eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln. Der Rand des Displays ist klickbar und dient zur Gerätebedienung, ansonsten sind noch zwei Köpfe an der Gehäuseoberseite angebracht.

Stellenmarkt
  1. Swyx Solutions GmbH, Dortmund
  2. Neoperl GmbH, Müllheim

Das Liveview misst 35 x 35 x 11 mm und zeigt standardmäßig eingehende Anrufe, Textnachrichten, MMS, Termine, RSS-Feeds, die Uhrzeit sowie Informationen aus Facebook und Twitter. Zudem kann darüber der Musikplayer bedient werden, ohne dafür das Mobiltelefon zücken zu müssen. Das Liveview ist mit einem Vibrationsalaram versehen und soll bei durchschnittlicher Nutzung eine Akkulaufzeit von vier Tagen erreichen.

  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony-Ericsson-Liveview-Armband
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
  • Sony Ericsson Liveview
Sony Ericsson Liveview

Liveview kann auch von anderen Applikationen angesprochen werden, diese müssen nur entsprechend angepasst werden. Sony Ericsson will dafür den Liveware Manager bereitstellen, um im Android Market alle Applikationen zu finden, die das Gerät unterstützen.

Das Liveview soll sich mit allen am Markt befindlichen Android-2.x-Smartphones sowie allen Android-Smartphones von Sony Ericsson nutzen lassen. Wer ein Smartphone mit Android 1.x nutzt, wird das Bluetooth-Display voraussichtlich nicht nutzen können. Das gilt derzeit für ein Drittel der am Markt befindlichen Android-Smartphones.

Sony Ericsson will das Liveview im vierten Quartal 2010 zum Preis von 80 Euro auf den Markt bringen.



Meistgelesen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Matthias Barth 08. Okt 2010

Also, ich schon...

applenervt 28. Sep 2010

Wahrscheinlich. :(

the_black_dragon 28. Sep 2010

naja wenn SE leider selber schon lange mit den OS upgrades hinterher hinkt und dann noch...

applenervt 28. Sep 2010

Apple hat nicht alle Protokolle implementiert, wie z.B. FTP fehlt.

applenervt 28. Sep 2010

Funktioniert wunderbar. Das Display hat 160x132 Pixel auf 1,4" und da passt alles rein...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /