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Meego: Portierungen auf Android-Smartphones

Die ersten Portierungen von Meego für Android-Smartphones sind da – allerdings in einer frühen Entwicklerversion und ohne 3D-Beschleunigung. Das Open-Source-Betriebssystem Meego war von Anfang an dafür gedacht, mehr als eine Plattform zu unterstützen.
/ Alexander Syska
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Meego-Logo
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Das von Intel und Nokia entwickelte Open-Source-Betriebssystem Meego schafft es nun auf Android-Smartphones. Instabile Testversionen liegen bereits für das HTC Desire, Googles Nexus One und für das Android-Tablet Streak von Dell vor. Da Android quelloffen ist, ging die Portierung von Meego recht schnell. Doch leider sind Qualcomms 3D-Treiber proprietär. Das ist der Grund, dass Meego noch keine 3D-Beschleunigung besitzt. Die Entwickler der Portierungen für die Smartphones sprechen von einer sehr langsamen Oberfläche.

Die Portierung auf das Nexus One soll am weitesten fortgeschritten sein, sie soll auch den Touchscreen unterstützen. Wer sich die Portierungen genauer ansehen möchte, findet auf der Meego-Wiki-Seite(öffnet im neuen Fenster) die nötigen Informationen. Ob die 3D-Beschleunigung jemals nachgereicht wird, ist fraglich, denn auch bei der Debian-Portierung(öffnet im neuen Fenster) für das Nexus One fehlt sie komplett.


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