Sharkoon Quickport Home

Festplattendock im Hi-Fi-Design

Das neue Festplattendock Quickport Home von Sharkoon sieht wie ein Teil einer Hi-Fi-Anlage aus. Hinter einer Blende werden die beiden Festplatten einfach versteckt. Einen Kartenleser hat das Gerät auch.

Artikel veröffentlicht am ,
Sharkoon Quickport Home: Festplattendock im Hi-Fi-Design

Quickport Home ist ein Festplattendock für mehrere Festplatten, das sich aufgrund seines Designs für das Wohnzimmer eignet. Hinter einer unauffälligen Blende verstecken sich zwei Slots. Je ein Slot für 3,5-Zoll-Festplatten und einer für 2,5-Zoll-Festplatten. Die Festplatten müssen einen SATA-Anschluss haben. Gekühlt werden die Festplatten über eine Lüfter, der sich der Temperatur anpasst.

  • Sharkoon Quickport Home
  • Sharkoon Quickport Home
Sharkoon Quickport Home

Zusätzlich gibt es zwei USB-Hostports (vorne und hinten) und einen Kartenleser (vorne). Der Kartenleser kann neben SD- und SDHC-Karten auch Memorysticks auslesen.

Sharkoon nennt das Quickport Home zwar HD-Dockingstation, doch mit dem Abspielen von HD-Videos hat das Gerät nur wenig zu tun. Es fehlen nämlich die Video- und Audioausgänge. Vielmehr dient das Dock als Festplattenlager für andere Zuspieler. Per eSATA oder Standard-USB kann das Dock an diese angeschlossen werden. Hinten befindet sich neben dem USB-Host-Port also noch ein USB-Geräteanschluss für einen Typ-B-Stecker. Somit lassen sich auch mehrere Docks zusammenschalten. Das Dock wiegt jeweils etwa ein Kilo und hat eine Einbautiefe von etwa 20 cm.

Sharkoons Quickport Home soll bereits im Handel zu einem Preis von rund 50 Euro zu haben sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


muckl 30. Sep 2010

wäre für den preis nicht machbar müsste ausserdem schon gbit sein und das braucht dann...

hotzenplotz2010 28. Sep 2010

quatsch HDDDD Hard Disk Drive Dock Device und der nicht funktionierende Prototyp ist das...

HeilSatanas 28. Sep 2010

... Nein er bekommt Flügel und fliegt ab in den Lüfterhimmel ... Bei genug Wàrme fängt er...

Dikus 28. Sep 2010

Kein USB 3.0 ! = Failed vor allem zu dem Preis! Desweiteren: Die HDs sind nicht komplett...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /