Zappelige KI

Die feinfühlige Steuerung ist eingängig und gelingt mit einem Gamepad und ein paar Fahrhilfen zufriedenstellend. Mit dem passenden Force-Feedback-Lenkrad sind kontrollierte, präzise Manöver und schnellere Runden möglich. Das Fahrgefühl ist in jeder der fünf wählbaren Kameraperspektiven authentisch.

  • Bei Regenrennen ist es spürbar rutschiger.
  • Alle 19 Strecken sind in F1 2010.
  • Natürlich fehlt auch Michael Schumacher nicht - nur Nick Heidfeld.
  • In der Garage können Spieler die Zeiten der Gegner observieren.
  • Das richtige Schnellsetup ermöglicht schnellere Rundenzeiten.
  • Die Ideallinie ist immer eingeblendet, nur in Kurven sichtbar oder ausschaltbar.
  • Das Schadensmodell hat seinen Namen nicht verdient.
  • Die Replays haben TV-Kamerawinkel.
  • Di Grassi und Kovalainen liefern sich ein heißes Duell.
  • Fünf Kameraperspektiven stehen zur Auswahl.
  • Wir knallen volle Breitseite in die Streckenbegrenzung und verlieren den Flügel.
  • Die Fahrhilfen bestimmen den Schwierigkeitsgrad.
  • F1 2010 bietet die bisher schönsten Regenrennen.
  • Zwischen den Rennen wählt der Spieler aus wenigen Antwortmöglichkeiten seine passende.
  • Rennen können auch in voller Länge gefahren werden.
Di Grassi und Kovalainen liefern sich ein heißes Duell.
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Die künstliche Intelligenz der Mitstreiter reicht für spannende Positionswechsel aus. Die Gegner zucken aber öfter hektisch von ihrer Fahrlinie, was befremdlich wirkt. Auch wenn Formel-1-Autos sehr direkt auf Lenkmanöver reagieren: So fährt niemand. Spätestens nach zwei kompletten Saisons, bei guter Streckenkenntnis auch früher, wissen Spieler, an welcher Kurve die KI patzt und Sekunden liegen lässt oder Raum zum Überholen bietet.

Um etwas Formel-1-Atmosphäre zu vermitteln, werden Spieler im bis zu sieben Saisons langen Karrieremodus vor ein paar Entscheidungen gestellt. In Pressekonferenzen und Interviews kann der potenzielle Weltmeister sein Schicksal durch die Wahl passender Multiple-Choice-Antworten mitbestimmen.

Ein Highlight von F1 2010 ist das dynamische Wettersystem. Das Spiel sieht dank der verwendeten Ego-Grafikengine sowieso gut aus. Regenrennen sind aber ein besonderer Hingucker: Realistisch wirkende Pfützen, Spiegelungen und aufwirbelnde Gischt machen es Spielern schwer, sich auf die Strecke zu konzentrieren und buhlen darum, in Ruhe betrachtet zu werden, was glücklicherweise durch die komfortable Replayfunktion möglich ist. Das Zurückspulen von Fahrfehlern, bekannt aus Grid und Dirt, ist ebenfalls enthalten. Besonders spektakuläre Wiederholungen abzuspeichern, ist nicht möglich.

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 Spieletest F1 2010: Tolle erste RundeFrust in der Box 
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pat 19. Okt 2010

was ich richtig schlecht finde, ist das ich JEDE Runde in die Box soll... das kann ja...

bulk1000 30. Sep 2010

Nachtrag: als Eingabegerät würde ich ein gutes bis sehr gutes (also auch teures bis sehr...

Bulk1000 30. Sep 2010

@Matthias_1983: Viele von diesen Punkten sind mir ebenfalls aufgefallen. Nach links und...

Hotohori 28. Sep 2010

Du vielleicht nicht, aber da draußen gibt es leider genug "Spieler", die das machen. Ich...



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