Robust und lüfterlos

Panasonics Minirechner Toughbook CF-U1 mit 380 cd/qm

Das kleine Toughbook CF-U1 bekommt eine neue CPU, mehr Speicher und eine deutlich größere SSD. Panasonic hat den für Außeneinsätze konzipierten UMPC überarbeitet.

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Robust und lüfterlos: Panasonics Minirechner Toughbook CF-U1 mit 380 cd/qm

Panasonic hat den UMPC Toughbook CF-U1 deutlich überarbeitet. Das neue Gerät setzt jetzt auf Windows 7 statt auf Windows Vista. Außerdem wurde die Standardausstattung verbessert. Statt 1 GByte RAM hat das neue Modell jetzt 2 GByte RAM. Der Datenspeicher in Form einer SSD wurde von 16 GByte auf 64 GByte erhöht.

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Toughbook CF-U1
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Die Rechenleistung hat Panasonic hingegen kaum erhöht. Statt eines Atom Z520 gibt es jetzt einen Atom Z530, der mit 1,6 GHz etwas schneller ist als sein mit 1,33 GHz getakteter Vorgänger.

Auch bei Sonneneinstrahlung benutzbar

Besonders betont Panasonic das neue transflektive und natürlich matte 5,6-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln. Die Helligkeit wurde auf 380 Candela pro Quadratmeter erhöht. Der Vorgänger schaffte nur 300 Candela. Verbunden mit der transflektiven Displaytechnik soll sich das laut Panasonic auf über 6.000 Candela steigern. Das soll hell genug sein, um den Bildschirm auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesen zu können.

Neben der kleinen beleuchteten Tastatur kann das Toughbook auch mit dem Touchscreen bedient werden. Äußerlich soll sich das neue Modell nicht vom alten unterscheiden. Die in diesem Artikel gezeigten Bilder sind vom alten Gerät, da Panasonic noch keine neuen Bilder liefern kann.

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Weitere Ausstattungsmerkmale beinhalten WLAN, das auch das 5-GHz-Band erkennen und nutzen kann, und Bluetooth. Weltweit nutzbar ist das Mobilfunkmodem. Das Gobi-2000-Modell von Qualcomm ist sowohl in W-CDMA- als auch CDMA-Netzen brauchbar. Es kann also mit UMTS/HSPA (800, 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz) beziehungsweise EV-DO (800 und 1.900 MHz) umgehen. Es ist außerdem ein Quadband-GSM-Modem. GPS-Signale kann das Modem ebenfalls auswerten.

Wie bei Toughbooks üblich, ist das Gerät robust: Der Minirechner ist gegen Stürze aus 180 cm Höhe gewappnet und kann Berührungen mit Wasser sowie staubbelasteter Luft überstehen. Das lüfterlose Design des 1,06 kg wiegenden Gerätes hilft hier.

Akkus können im Betrieb getauscht werden

Das CF-U1 hat zwei Akkus. Sie können im Betrieb gewechselt werden, so dass ein Akku immer das Gerät versorgt, während der leere Akku gerade getauscht wird. Die Akkulaufzeit soll maximal 9 Stunden mit beiden Akkus betragen, das bezieht sich allerdings auf eine sehr geringe Helligkeit, die Panasonic nicht genau angibt. Beim Vorgänger bezog sich der Wert auf eine Helligkeit von 60 cd/qm.

Panasonics CF-U1 soll bereits verfügbar sein und kostet etwa 2.500 Euro in der Basisausstattung. Da sich die Modellbezeichnung nicht geändert hat, muss beim Einkauf darauf geachtet werden, dass kein altes CF-U1 bestellt wird.

Panasonic gibt drei Jahre Garantie, garantiert eine Ersatzteilverfügbarkeit von fünf Jahren und verspricht, ein beschädigtes Gerät innerhalb von 96 Stunden abzuholen, zu reparieren und beim Kunden wieder anzuliefern.

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