Abo
  • Services:

HP Slate

Prototyp taucht in einem Video auf

HPs Versuch, ein Tablet mit dem Namen Slate auf den Markt zu bringen, kollidierte mit der Übernahme des Smartphoneherstellers Palm. Seitdem sind kaum noch Informationen zum Slate zu bekommen. Auf Youtube befindet sich jedoch ein Video, das den Prototyp ausführlich zeigt.

Artikel veröffentlicht am ,
HP Slate
HP Slate

Das HP Slate ist ein Tablet mit Atom-Prozessor und Windows 7. Zu sehen ist im Video ein Prototyp des HP Slate in offenbar fortgeschrittenem Stadium. Erstmals hielt Steve Ballmer zur CES 2010 im Januar das Gerät in die Luft, ohne jedoch große Worte darüber zu verlieren. Einige Zeit galt das HP Slate als Microsofts Antwort auf Apples iPad.

 
Video: Nähere Betrachtung des HP Slate Prototyp

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn, Dortmund
  2. Auvesy GmbH, Landau in der Pfalz

In dem Video ist zu erkennen, dass Windows 7 als Tablet-Betriebssystem nicht ausreicht und immer noch nach einem Stift verlangt. Viele Trefferzonen des Systems sind einfach zu klein. Diese Erfahrung hatte Golem.de bereits beim Test mit dem Aspire 1825PTZ gemacht. Zudem reagiert der Internet Explorer im Video nicht gerade schnell, insbesondere wenn Flash-Inhalte das Tablet zusätzlich belasten und Teile einer Webseite blockieren, die dann nicht mehr auf Touchbewegungen reagiert.

Dem Prototyp fehlt offenbar die von HP erstellte Touchsmart-Oberfläche, die auf das Betriebssystem aufgesetzt wird. HP gehört zu den wenigen Windows-Hardware-Herstellern mit viel Erfahrung in diesem Bereich. Tablet-PCs bietet HP schon lange an und die Touchsmart-Oberfläche setzt HP in All-in-One-PCs und Consumer-Convertibles ein, um die Schwächen von Windows 7 zu umgehen.

Ursprünglich wollte HP mit dem Slate eine iPad-Konkurrenz im Endkundenmarkt platzieren. Nach der Übernahme von Palm wird das Tablet voraussichtlich nur für Unternehmenskunden erscheinen. Den Endkundenbereich soll 2011 ein anderes Gerät abdecken: das Palmpad mit WebOS.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

AkX 28. Sep 2010

Das ruckelige Schrottding ist doch nicht Dein ernst. Wie der OP schon schrieb, Windows...

AkX 28. Sep 2010

Tja mein Bübie, lies meinen Beitrag einfach nochmal vielleicht verstehst Du ihn dann...

darkfart 25. Sep 2010

hat er nicht "magic", "awesome", "incredibly great" gesagt. Darauf springt eine große...

Eddie666 25. Sep 2010

Nein, bist du nicht! :) Ich hab auf bisher jedem meiner Handys und DigiCams matte...

AkX 24. Sep 2010

Da wäre ich mir nicht so sicher. Das Salte wurde schließlich für Geschäftskunden...


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. Leistungsschutzrecht Nur Einschränkungen oder auch Chancen?
  2. Vor Abstimmung 100 EU-Abgeordnete lehnen Leistungsschutzrecht ab
  3. Urheberrecht EU-Staaten für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /