Abo
  • Services:

Marvell Armada 628

Smartphone-Prozessor mit drei Kernen und 1,5 GHz

Marvell kündigt mit dem Armada 628 einen neuen ARM-Prozessor an, der über drei Kerne verfügt, die mit bis zu 1,5 GHz getaktet sind. Damit soll der Chip hohe Leistung bei langen Akkulaufzeiten bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Armada 628 hat ein ungewöhnliches Chipdesign, denn er verfügt über drei ARM-v7-Kerne, von denen zwei mit 1,5 GHz getaktet sind und im Gespann für hohe Rechenleistung sorgen sollen. Für die alltäglichen Aufgaben, die mit weniger Rechenleistung auskommen, ist der dritte ARM-Kern gedacht. Dieser läuft nur mit 624 MHz und ist auf eine geringe Leistungsaufnahme optimiert. Zudem wurde 1 MByte L2-Cache integriert.

Stellenmarkt
  1. Bühler Motor Aviation GmbH, Uhldingen-Mühlhofen bei Konstanz
  2. FC Basel 1893 AG, Basel (Schweiz)

Das System-on-a-Chip-Design (SoC) soll mit zusätzlichen Shadern eine 3D-Leistung von 200 Millionen Dreiecken pro Sekunde erreichen. Dabei werden sowohl DirectX als auch OpenGL ES 2.0 und OpenVG 1.1 unterstützt. Zudem soll der Chip zwei Videos in voller HD-Auflösung von 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde gleichzeitig wiedergeben können. So sollen sich Geräte bauen lassen, die mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Videos in 1080p abspielen oder 140 Stunden lang Musik wiedergeben können.

Auf Speicherseite unterstützt der Chip LP-DDR2 oder DDR3 mit bis zu 533 MHz. Zudem hat Marvell Unterstützung für USB 3.0 sowie einen HDMI in den Chip integriert. So kann er zwei interne und ein externes Display ansteuern und insgesamt auf bis zu vier Displays eine Auflösung von 2.000 x 2.000 Pixeln darstellen.

An Betriebssystemen werden RIMs BlackberryOS, Android, Linux und Windows Mobile unterstützt.

Muster des Armada 628 sind ab sofort verfügbar. Wann die Massenproduktion starten oder erste Geräte mit dem Chip auf den Markt kommen sollen, gab Marvell nicht an.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. 119,90€
  4. 59,79€ inkl. Rabatt

MESH 25. Sep 2010

oh mann, das zu lesen tut ja weh.

uvcuchccuc 25. Sep 2010

Eine ULv ultralowvolt-x86 cpu kostet mehr als manches ganze handy. Intel/amd/nvidiagpus...

katzenpisse 24. Sep 2010

Dacht schon ich hab was verpasst :-D Hab das Teil auch daheim stehen.

LockerBleiben 24. Sep 2010

Was vor allem an DER Webseite hier liegt: http://www.fpgaarcade.com/

applejuenger 24. Sep 2010

Es besteht also Hoffnung, dass man in Zukunft mit den iPad HTML5 Webseiten auch...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018)

Das Asus Zenbook 13 (UX333FN) ist ein sehr kompaktes Ultrabook mit Geforce-Grafik und ein paar cleveren Ideen.

Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

    •  /