• IT-Karriere:
  • Services:

Webinos

Open-Source-Bibliothek für mobile Webapplikationen

Unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) in Berlin soll im Projekt Webinos eine plattformübergreifende Open-Source-Plattform für mobile Anwendungen entstehen. 10 Millionen Euro Fördermittel der EU gibt es dafür.

Artikel veröffentlicht am ,
Webinos: Open-Source-Bibliothek für mobile Webapplikationen

Das Projekt Webinos soll eine universell einsetzbare Open-Source-Bibliothek entwickeln, mit der sich Webdienste programmieren und auf unterschiedlichsten Endgeräten nutzen lassen. Dabei soll auf standardisierte Technologien für Webapplikationen zurückgegriffen werden, so dass die Softwarekomponenten unabhängig vom Betriebssystem auf Mobiltelefonen, PCs, TV- und anderen Home-Entertainment-Geräten sowie in Fahrzeugsystemen genutzt werden können.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Ulm
  2. KfW Bankengruppe, Berlin

Von der Europäischen Union wird das Projekt mit zehn Millionen Euro gefördert. Es startet im September 2010 und läuft bis 2013. Neben der Deutschen Telekom, Telecom Italia, BMW, Sony Ericsson und Samsung Electronics ist auch das W3C an dem Projekt beteiligt.

"Unsere Vision ist die Entwicklung einer 'universellen Anwendungsplattform'. Das heißt, wir wollen die plattformübergreifende und sichere Nutzung von Webanwendungen auf allen internetfähigen Geräten wie Handys, PCs, Fernsehern und In-Vehicle-Systemen ermöglichen", so Projektleiter Stephan Steglich vom Fraunhofer Fokus.

Darüber hinaus will das Konsortium mit der Entwicklung der Open-Source-Technologie die Gründung eines offenen Verbunds aus Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaftseinrichtungen initiieren. Die Mitglieder erhalten freien Zugang zu der standardisierten Software. Auch Unternehmen, die nicht im Konsortium vertreten sind, können sich dem Verbund anschließen.

Insgesamt sind 20 Partner an dem Projekt beteiligt, darunter auch die Universität Oxford, die Technische Universität Athen und die TU München.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

Verwirrt 26. Sep 2010

Welche Billig-Provider würden mehere Dokumentversionen vorhalten nur weil du einen...

kauf verhandelt 26. Sep 2010

Ja .Oder ein Ausschreibungssystem. "mir ist handbrake auf netbooks 5 Euro wert...

Moin 23. Sep 2010

Also ich finde auf der webinos webseite 22 partner - wer hat sich da verzählt? :D


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


    Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
    Raumfahrt
    Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

    Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
    Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
    2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

      •  /