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Nintendo 3DS: Räumliche Tiefe mit zwei 266-MHz-ARM-11-Chips

Im Nintendo 3DS sollen vergleichsweise schnelle Prozessoren stecken: US-Medien berichten, welche Hardware in dem Handheld für Grafik und räumliches 3D sorgt. Das Gerät bietet deutlich mehr Leistung als seine Vorgänger.
/ Peter Steinlechner
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Angeblich verwendet Nintendos nächster Handheld 3DS zwei ARM-11-Prozessoren – bekannt unter anderem aus älteren iPhone-Modellen – in einer Taktung mit jeweils 266 MHz, berichtet die US-Spieleseite IGN(öffnet im neuen Fenster) unter Bezug auf anonyme Quellen. Damit hätte der 3DS deutlich mehr Leistungsreserven als beispielsweise der erste DS, der ebenfalls ARM-Chips verwendete, die allerdings noch mit 67 und 33 MHz Takt liefen.

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Nintendo stellt Nintendo 3DS auf der E3 2010 vor (07:17)

Bei der im 3DS verbauten GPU handelt es sich etwas älteren Meldungen zufolge um einen Prozessor vom Typ Pica 200 mit 133 MHz von DMP. Das Handheld verfügt außerdem über 64 MByte RAM und 4 MByte Video-RAM. Die Hardware füttert zwei Bildschirme. Der obere kann räumliches 3D darstellen und verfügt über 800 x 240 Pixel – im 3D-Modus 400 Bildpunkte für jedes Auge. Der untere beherrscht kein 3D, ist aber berührungssensitiv.

Nintendo hat die Meldungen nicht bestätigt. Gerüchten zufolge will das Unternehmen Ende September 2010 Details zur Verfügbarkeit und den Preis des 3DS nennen.


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