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PaperC schränkt das kostenlose Lesen ein

PaperC bietet mehrere tausend Fachbücher zum kostenlosen Lesen im Browser an, seit kurzem sogar, ohne dass sich Nutzer zuvor registrieren müssen. Zugleich aber führen die Leipziger ein Zeitlimit ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Leipziger Startup bietet Bücher diverser Fachverlage, darunter auch die IT-Verlage O'Reilly und Pearson. Seit kurzem stehen die Bücher auch ohne vorherige Registrierung zur Verfügung - jede beliebige Seite jedes Buches kann also auch ohne Login oder Registrierung aufgerufen werden. Wer mehr als drei Seiten lesen will, muss sich weiterhin registrieren.

Zudem führt PaperC eine Zeitbegrenzung ein. So kann nur noch zwischen 30 bis 60 Minuten kostenlos in den Büchern gelesen werden. Danach müssen die Bücher, einzelne Kapitel oder Seiten gekauft werden. Alternativ kann der Leser eine Stunde warten, dann sind die nächsten Seiten abrufbar. Damit komme man Verlagspartnern entgegen, begründet PaperC den Schritt. Es hängt auch vom jeweiligen Verlag ab, ob ein Zeitlimit gesetzt wird. Manche Bücher werden weiterhin komplett kostenlos lesbar sein.



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iE 23. Sep 2010

Soviel ich weiß ist das Anzeigeprogramm Flash. Und das ist überall das gleiche, außer im...

die schäden... 22. Sep 2010

Das ist auf Aufforderung der Verlage. zumindest laut dem Golem-Bericht. Besser wäre...

DeinerMeinung 22. Sep 2010

Ich finde es ok das sie das einschränken, ein ganzes Buch am PC zu lesen wäre mir ehrlich...

Lopezzos 22. Sep 2010

Bei der "Head up" Reihe kann ich mich daran erinnern, dass das Buch farbig ist (entgegen...

eineseinself 22. Sep 2010

So wird ein Schuh draus!


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