Zepto.js

Minimales Javascript-Framework für mobile Webkit-Browser

Thomas Fuchs hat mit Zepto.js ein minimales Javascript-Framework speziell für mobile, auf Webkit basierende Browser veröffentlicht, wie sie auf iPhone und iPad, Android-Smartphones und in Palms WebOS zum Einsatz kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zepto.js beschränkt sich auf die wesentlichen Funktionen, wie sie bei der Javascript-Entwicklung ständig benötigt werden, und setzt sie ausschließlich für Webkit um. So lässt sich die Bibliothek sehr überschaubar halten und kommt in der ersten Version mit 52 Zeilen Code aus, da weitgehend auf native Webkit-Funktionen zurückgegriffen wird. Letztendlich geht es Fuchs darum, die Basisfunktionen in 2 KByte Code unterzubringen.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator Service & Support (m/w/d) - Fokus Client Management
    Sana IT Services GmbH, Berlin, Woltersdorf
  2. SAP Inhouse Berater (m/w/d) Module SD/MM und SAP CPI
    Conmetall Meister GmbH, Wuppertal
Detailsuche

Dabei orientiert sich Zepto.js an der Syntax von jQuery und erlaubt auch die Verkettung von Funktionsaufrufen nach dem Muster: "$('some CSS selector').append('a new li element').live('touchstart', function(){ alert(this.innerHTML) });".

Unterstützt werden derzeit Operationen wie html, append, prepend, css, die Ergebnisdelegation mit live, auf CSS-Transforms basierende Animations mit anim sowie Ajax-Anfragen per GET, POST und getJSON.

Komprimiert ist Zepto.js nur rund ein halbes Kilobyte groß und kann bei Github heruntergeladen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
AKW Saporischschja
Ukraine äußert Sorge vor Atomkatastrophe

Die Ukraine meldet, Russland habe das Kernkraftwerk Saporischschja mit Sprengstoff bestückt. Eine Sprengung könnte eine Katastrophe auslösen.

AKW Saporischschja: Ukraine äußert Sorge vor Atomkatastrophe
Artikel
  1. Linux-Distro: CutefishOS ist doch nicht tot.
    Linux-Distro
    CutefishOS ist doch nicht tot.

    CutefishOS ist eine von Hunderten Linux-Distibutionen. Es starb, sollte geforkt werden und war plötzlich wieder da. Und wieso? Weil es "cute" ist.
    Von Boris Mayer

  2. Sparmaßnahmen: Komplettes Chaos nach Entlassungen bei Oracle
    Sparmaßnahmen
    "Komplettes Chaos" nach Entlassungen bei Oracle

    Auch Oracle hat einen massiven Stellenabbau begonnen. Das Unternehmen will eine Milliarde US-Dollar an Kosten einsparen.

  3. Quartalszahlen: Nvidias Gaming-Geschäft verliert ein Drittel
    Quartalszahlen
    Nvidias Gaming-Geschäft verliert ein Drittel

    Eine Umsatzwarnung vorab: Nvidia hat im zweiten Quartal 2022 weit über eine Milliarde US-Dollar weniger mit Geforce-Grafikkarten verdient.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: MSI 29,5" 200 Hz 259€, LG QNED 75" 120 Hz 1.455,89€ • MindStar (XFX RX 6950 XT 999€, Gainward RTX 3070 559€) • WD Black 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,90€ • Gigabyte Deals • Der beste Gaming-PC für 2.000€ • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals [Werbung]
    •  /