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Windows HPC Server 2008 R2

Excel-Berechnungen auf dem Cluster

Microsoft hat den Windows-Server für High Performance Computing (HPC) in der Version 2008 R2 fertiggestellt. Vor allem Linux-basierten HPC-Systemen will Microsoft so Konkurrenz machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Windows HPC Server 2008 R2 ist fertig. Der Nachfolger des HPC Server 2008 kann jetzt Windows-7-Clients als Recheneinheiten in einen Cluster einbinden. Diese bekommen von dem Server Aufgaben und lassen sich zudem zentral überwachen.

Excel auf dem Cluster

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Wer besonders viel in Tabellenkalkulationen arbeitet, kann nun seine Berechnungen im Office-Programm Excel auch auf einen Cluster auslagern. Mit dem Service XL Runner ist es möglich, Excel-Arbeitsblätter auf Computerknoten berechnen zu lassen.

Mit der Funktion UDF Offload können zudem Funktionen parallel im Cluster durchgeführt werden. Microsoft verspricht hier große Zeitersparnis, vorausgesetzt, die entsprechenden Knoten im Unternehmensnetzwerk haben gerade nichts zu tun, was bei vielen Bürorechnern häufig der Fall sein dürfte.

Der HPC-Server wird unter anderem unter der Open License angeboten. Die Preise liegen bei 475 US-Dollar für den Server und ab 100 US-Dollar für das Workstation Pack.

Wer den Server testen will, kann eine Testversion herunterladen. Weitere Informationen finden sich auf der HPC-Webseite von Microsoft.



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benji83 30. Mär 2011

Excel im Cluster ist ja schon der feuchte Traum so mancher BWLer aber was ist mit...

fregtrhkzului 08. Okt 2010

Es weiss wohl niemand ausser dir was Threads mit Clustern zu tun haben sollen .... aber...

Voytech 23. Sep 2010

Weil Menschen mit dem entsprechenden Fachwissen diese Anwendungen entwickelt haben? ;)

%username% 22. Sep 2010

cool! excel = gott! krass: unser warenwirtschaftssystem heisst auch excel! 65.536 zeile...


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