Abo
  • Services:

Android 2.2 für HTC Desire

T-Mobile hatte Update zeitweise gestoppt

Außer bei O2 hat es auch bei T-Mobile Probleme bei der Verteilung von Android 2.2 alias Froyo für das HTC Desire gegeben. Zeitweise war Android 2.2 für T-Mobile-Kunden nicht verfügbar. Mittlerweile soll das Android-Update aber wieder zur Verfügung stehen.

Artikel veröffentlicht am ,
HTC Desire
HTC Desire

Ein Fehler bei der Verteilung von Android 2.2 für das HTC Desire hat dafür gesorgt, dass die Verteilung angehalten wurde. Von dem Fehler waren ausschließlich Kunden von T-Mobile Österreich betroffen. Allerdings wurde die Updateverteilung auch für deutsche T-Mobile-Kunden angehalten, erklärte die Deutsche Telekom auf Nachfrage. Mittlerweile ist Android 2.2 für das HTC Desire wieder für alle verfügbar, verspricht der Netzbetreiber.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Der Fehler bewirkte, dass Kunden von T-Mobile Österreich fälschlicherweise Android 2.2 in englischer Sprache erhielten. Laut T-Mobile lag der Fehler bei HTC, das dann die Unterbrechung der Verteilung vornahm. Kunden von T-Mobile Österreich konnte es passieren, dass das Gerät nach dem Update nicht mehr funktionierte. Betroffene Kunden sollen von T-Mobile Österreich einen Patch zur Verfügung gestellt bekommen haben, um den Fehler zu beseitigen.

Probleme bei O2 dauern an

Die Probleme beim Update auf Android 2.2 für das HTC Desire für O2-Kunden sind nach über zwei Wochen noch immer nicht behoben. Anfang September 2010 war Android 2.2 zwar für das HTC Desire veröffentlicht, aber noch am gleichen Tag aufgrund eines Fehlers zurückgezogen worden. Seitdem ist nur die Aktualisierung über einen Windows-PC verfügbar, das Over-the-air-Update auf Android 2.2 wurde von O2 nicht wieder freigeschaltet.

Wer das HTC Desire nicht bei einem Netzbetreiber gekauft hat, kann Android 2.2 seit Ende Juli 2010 nutzen. Vodafone-Kunden erhielten Android 2.2 für das HTC Desire im August 2010.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 45,99€ (Release 12.10.)
  2. (-60%) 39,99€
  3. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)

blablablabla 28. Sep 2010

Was du auch sachlich begründen kannst @so was aber auch. Solche Aussagen zeugen davon...

hmjam 22. Sep 2010

Nun gut, wie wir aber alle wissen, ist das Update nicht von t-Mobbel gekommen, sondern...

Tel Co 21. Sep 2010

Wenn Apple einen "Fehler" macht, indem es beispielsweise die AT&T-Signalstärke "unter...

janine 21. Sep 2010

ich kriege es grade :) endlich

LOLHEHE 21. Sep 2010

Du hast vollkommen recht. Fazit: iphone? Nein. Keine gebrandeten Geräte mehr kaufen...


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /