Abo
  • Services:

Finepix X100

Fujifilm bringt Kompaktkamera mit APS-C-Sensor

Fujifilm hat eine neue Kamera aus der Finepix-Serie angekündigt. Die Finepix X100 im Retro-Design wird über einen APS-C-Sensor verfügen, der eine Auflösung von 12,3 Megapixel hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Finepix X100: Fujifilm bringt Kompaktkamera mit APS-C-Sensor

Der japanische Elektronikkonzern Fujifilm hat eine neue Kompaktkamera für das kommende Frühjahr angekündigt. Die Finepix X100 wird über einen APS-C-Sensor mit der CMOS-Technik und eine Auflösung von 12,3 Megapixel verfügen.

23-mm-Festbrennweite

Stellenmarkt
  1. EMH metering GmbH & Co. KG, Gallin
  2. Mariaberg e.V., Gammertingen

Das Objektiv ist eine Festbrennweite von 23 mm, was einem 35-mm-Objektiv an einer Kleinbildkamera entspricht. Die Anfangslichtstärke liegt bei Blende 2. Die minimale Aufnahmedistanz liegt bei 10 cm, so dass die Kamera für Makroaufnahmen geeignet ist. Das Motiv wird entweder durch einen hybrid-optischen Sucher, einer Kombination aus optischem und elektronischem Sucher, oder über ein LCD mit einer Auflösung von 1,44 Megapixel anvisiert.

  • Die Finepix X100 verfügt über einen APS-C-Sensor... (Foto: Fujifilm)
  • ...und ein Objektiv mit einer Brennweite von 23 mm (Foto: Fujifilm)
  • Das Design ist im Retrostil gehalten (Foto: Fujifilm)
  • Der LCD hat eine Auflösung von 1,44 Megapixel (Foto: Fujifilm)
Die Finepix X100 verfügt über einen APS-C-Sensor... (Foto: Fujifilm)

Das Gehäuse der Kamera besteht aus einer Magnesium-Legierung, die Bedienelemente wie Auslöser und Einstellräder sind aus Metall. Das Design der Finepix X100 ist mit seiner Kombination aus einem lederartigen schwarzen Bezug und den blanken Metallteilen an Kameras aus analogen Zeiten angelehnt.

Ergänzung zur DSLR

Fujifilm will die Kamera als Ergänzung zur digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) positionieren, die der Fotograf mitnimmt, wenn er nicht die ganze DSLR-Ausrüstung mitnehmen möchte. Die Finepix X100 soll Anfang 2011 auf den Markt kommen. Einen Preis hat Fujifilm noch nicht genannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-60%) 7,99€
  2. (-80%) 1,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€

JPCharcutier 02. Okt 2010

Jetzt habe ich doch schnell noch mal im Originaltext nachgesehen; Fujifilm spricht von...

JPCharcutier 02. Okt 2010

Aaaaaalso, weniger Retro gibt's ja doch inzwischen reichlich. Ich finde, gerade wegen...

testerlein 28. Sep 2010

Der Preis wird zwischen 1000 Euro und 1200 Euro liegen. Hab mit den Typen auf der...

CharlyB77 21. Sep 2010

23mm an crop sind nur deswegen nicht das selbe wie 35mm auf Vollformat weil sie die...

streetphotographer 21. Sep 2010

Super. Auf so ein Gerät warte ich seit Jahren. Wenn jetzt noch der Preis stimmt - unter...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /