Abo
  • Services:

Mandriva

Community übernimmt Entwicklung der Desktop-Version

Die Community rund um Mandriva hat einen Fork der Linux-Distribution unter dem Namen Mageia gegründet. Grund ist Auflösung der Mandriva-Tochter Edge-IT und die damit verbundene Entlassung etlicher Programmierer, die an dem Mandriva-Projekt beteiligt waren.

Artikel veröffentlicht am ,
Mandriva: Community übernimmt Entwicklung der Desktop-Version

Unter dem Namen Mageia hat die Mandriva-Community einen Fork der französischen Linux-Distribution gegründet, um die Entwicklung der Linux-Distribution weiterzuführen. Grund für die Gründung der Abspaltung ist die von Mandriva betriebene Auflösung des Tochter-Unternehmens Edge-IT und die Entlassung mehrere Entwickler, die an Mandriva gearbeitet haben.

Stellenmarkt
  1. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen
  2. Leica Microsystems CMS GmbH, Mannheim

Als weiteren Grund für den Fork geben Sprecher der Community die andauernden finanziellen Unsicherheiten und die unsichere Zukunft von Mandriva an. Die Firma war zuletzt immer wieder durch Spekulationen über ihre bevorstehende Insolvenz in die Schlagzeilen geraten. Die aktuelle Version 2010 Spring One der Distribution erschien verspätet und die Community beklagte sich darüber, nicht ausreichend informiert worden zu sein.

Zunächst soll die Infrastruktur entstehen, über die das Projekt weitergeführt werden kann. An dem Projekt sind auch zahlreiche entlassene Programmierer beteiligt, darunter Olivier Blin, Thierry Vignaud oder Arnaud Patard. Weitere Informationen zu Mageia will das Projekt in wenigen Tagen preisgeben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 3,99€
  2. 99,99€
  3. 19,99€

Susefan 17. Okt 2010

Wenn Euch Opensuse nicht zusagt versuche es mal mit der neuen Linux Distribution Saboyon...

Der Kaiser! 06. Okt 2010

Ich drück die Daumen. :)

Der Kaiser! 06. Okt 2010

Hat er doch..

linux-macht... 20. Sep 2010

Ist bekanntgeben oder veröffentlichen nicht passender?


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

    •  /