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Webkit unterstützt async und defer

Die Browser-Engine Webkit unterstützt seit kurzen die Script-Attribute async und defer. Mit den mit HTML5 eingeführten Attributen soll sich das Laden von Webseiten beschleunigen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang galt: Wann immer der Browser auf eine externes Script stößt, unterbricht er das Parsen der Webseite, lädt das Script herunter und setzt das Parsen erst fort, wenn das Script vollständig geladen und ausgeführt ist. Während das Script heruntergeladen wird, ist der Browser blockiert.

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Das sollen die Script-Atribute async und defer ändern, die Firefox und Internet Explorer zum Teil schon länger unterstützen und mit denen Webkit in aktuellen Entwicklerversionen ebenfalls umgehen kann. Scripte, die keiner synchronen Ausführung bedürfen, können mit den Attributen markiert und asynchron ausgeführt werden. Dazu wird beiden Attributen über die Eigenschaft onload eine Initialisierungsmethode übergeben, die auszuführen ist. Entsprechend markierte Scripte lädt Webkit sofort herunter, ohne dabei aber das Parsen zu unterbrechen.

Beide Methoden verhalten sich weitgehend gleich und unterscheiden sich nur darin, wann die jeweiligen Scripte ausgeführt werden. Mit async markierte Scripte werden ausgeführt, sobald der Download abgeschlossen ist, ohne Rücksicht auf die Reihenfolge, in der die Scripte im HTML-Dokument aufgelistet sind. Bei defer hingegen wird die Reihenfolge beibehalten.

Firefox unterstützt defer schon länger und async seit Firefox 3.6. Ähnliches gilt für den Internet Explorer, der schon eine Weile mit defer umgehen kann und async mit der kommenden Version 9 unterstützen wird.

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