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Nach Sun-Übernahme: Oracle wächst kräftig

Rund 7,5 Milliarden US-Dollar Umsatz hat Oracle im ersten Quartal 2010/2011 erzielt. Das sind 48 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Softwarelizenzen konnte Oracle um 25 Prozent zulegen.
/ Jens Ihlenfeld
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Oracles operativer Gewinn ist im ersten Quartal 2010/2011 um 27 Prozent auf 2,9 Milliarden US-Dollar gestiegen, während der Nettogewinn mit einem Plus von 20 Prozent auf 1,4 Milliarden US-Dollar zulegte.

Damit sei das Quartal besser gelaufen als erwartet, sowohl was die Kosten als auch was den Umsatz betrifft, kommentiert Oracles Finanzchef Jeff Epstein. Neben dem Softwaregeschäft sei auch das Hardwaregeschäft stärker gewachsen als erwartet. Allen voran verkauften sich Suns Solaris Server und Oracles Exadata-System gut, so Oracle-Präsidentin Safra Catz.

Ihr neuer Kollege und Ex-HP-Chef Mark Hurd kündigte für die Hausmesse Oracle Openworld in der kommenden Woche neue High-End-Systeme an, die Software von Oracle und Hardware von Sun kombinieren. Zum Ausbau seines Hardware-Portfolios will Oracle in diesem Jahr rund 4 Milliarden US-Dollar investieren.


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