• IT-Karriere:
  • Services:

Risikomanagement

IBM kauft Softwareunternehmen Openpages

IBM hat den Hersteller von Unternehmenssoftware Openpages übernommen. Dieser bietet webbasierte Tools für das Finanzreporting an.

Artikel veröffentlicht am ,
Risikomanagement: IBM kauft Softwareunternehmen Openpages

IBM hat den Hersteller von Unternehmenssoftware Openpages gekauft. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Das 1996 gegründete Unternehmen entwickelt Software im Bereich Enterprise-Governance-, Risiko- und Compliance-Management (GRCM). IBM will Openpages in seinen Produktbereich Business-Analytics-Software integrieren.

Stellenmarkt
  1. Scheve Kommunikations-Service GmbH, Berlin
  2. AOK Niedersachsen, Hannover

Kernprodukt von Openpages ist Openpages FCM. Die Anwendung für Unternehmen automatisiert bestimmte Anforderungen im Bereich Finanzreporting und Offenlegung. Openpages FCM ist webbasiert. Mit Dashboards können Projektmanager, das Dokumentationsteam sowie Auditoren die firmeninternen Kontrollen planen und dokumentieren sowie den Jahresabschluss testieren. Zu den Anwendern von Openpages FCM gehören Business Objects, Viacom und Vodafone. Openpages FCM ist als Reaktion auf das US-Bundesgesetz Sarbanes-Oxley Act entstanden, das nach den Bilanzierungsskandalen bei Konzernen wie Enron und Worldcom für Verlässlichkeit der Angaben von börsennotierten Firmen sorgen sollte. Openpages ORM ist eine Software für das Risikomanagement in Abstimmung mit dem Rahmenwerk COSO II. Die Software soll Planung und Dokumentation automatisieren.

Die Produkte von Openpages bauen auf der GRCM-Plattform OPX des Unternehmens auf, einer Basisarchitektur, in der Zusammenarbeit, Workflow, Content-Management und Veröffentlichung zusammengeführt werden. Im April 2004 hatte Openpages die Rechte an der Compliance-Software Internal Controls Workbench (ICW) von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) erworben.

Zu den Investoren von Openpages mit Sitz in Waltham im US-Bundesstaat Massachusetts gehören Matrix Partners, Sigma Partners, Goldman Sachs, Globespan Capital und North Hill Ventures.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 33€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 - Hands on

Samsung hat gleich drei neue Modelle der Galaxy-S20-Serie vorgestellt. Golem.de konnte sich die Smartphones im Vorfeld bereits genauer anschauen.

Samsung Galaxy S20 - Hands on Video aufrufen
Schenker Via 14 im Test: Leipziger Langläufer-Laptop
Schenker Via 14 im Test
Leipziger Langläufer-Laptop

Dank 73-Wattstunden-Akku hält das 14-Zoll-Ultrabook von Schenker trotz fast komplett aufrüstbarer Hardware lange durch.
Ein Test von Marc Sauter

  1. XMG Neo 15 (E20) Schenker erhöht Akkukapazität um 50 Prozent
  2. XMG Apex 15 Schenker packt 16C-Ryzen in Notebook
  3. XMG Fusion 15 Schenkers Gaming-Laptop soll 10 Stunden durchhalten

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

    •  /