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Kontextbezogenes Computing: Die Maschine denkt mit - und sagt, was zu tun ist

Daten verknüpfen und auswerten

Es geht also darum, Daten, die ohnehin schon verfügbar sind, zu verknüpfen und zueinander in Beziehung zu setzen. Dieses "context aware computing" will Intel verstärkt erforschen. Der Grund: All das braucht Rechenleistung. Im MID (Atom) und im Rechenzentrum der Cloud (Xeon).

Neben den harten Daten, die mobile Geräte unterwegs erfassen, sollen dabei auch die weichen Daten einbezogen werden, also zum Beispiel die aus sozialen Netzwerken. Intel stellt sich das so vor: Wenn sich Freunde mit bestimmter Musik wohlfühlen - das sollen die Geräte anhand von Körperdaten erkennen -, schlägt das System diese Songs auch anderen vor.

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  • "Böses, dummes Handy!"
  • Der größte Scanner
  • Die harten Daten, und wie sie generiert werden.
  • Welche Daten gibt es, und wie verknüpfen sie sich?
  • Sehgewohnheiten führen zu Vorschlägen.
  • Der Schrittsensor in Rattners Socke
  • Sensoren sollen boomen.
  • So kommen die harten und weichen Daten zusammen.
  • Aufzeichnung von Schritten, um vor Unfällen zu warnen.
  • Intels Framework: Der Zugang zur Privatsphäre ist rot.
  • Das Protokoll eines Tages in San Francisco...
  • .. wird zu einem automatischen Blog.
  • Das MID von Frodo's als Reiseassistent
Intels Framework: Der Zugang zur Privatsphäre ist rot.

Die Erfassung von Daten des menschlichen Körpers soll auch Unfälle vermeiden. Rattner selbst trug während seines Vortrags Sensoren in den Socken, die seinen Gang aufzeichneten. Das System kann dabei Unregelmäßigkeiten erkennen. Gedacht ist es für Senioren, bei denen ein Sturz im eigenen Heim die Unfallursache Nummer eins ist. Einem Stolpern gehen aber meist schon einige unsichere Schritte voraus, so dass der Computer dann sagen kann: Bleib stehen, dir geht es nicht gut, setz dich lieber hin.

Noch persönlichere Daten als den Gesundheitszustand gibt es kaum noch - daher müssen sie besonders gut geschützt werden. Wie Rattner im Anschluss Golem.de erklärte: "Man kann sich nicht in diese Bereiche bewegen, ohne vorher zu erforschen, ob die Anwender solche Dienste akzeptieren oder ablehnen werden." Daher sollen die Menschen die Daten, die kontextbezogene Rechner erfassen, kategorisieren und gezielt freigeben können.

Seine eigenen Gesundheitsdaten, sagte Rattner, würde er nur für seinen Arzt zur Verfügung stellen - vielleicht noch für die engsten Angehörigen. Intels Softwareframework für kontextbezogene Rechner sieht für diese Freigaben einen zentralen Mechanismus vor. Dass solche Konzepte auf generelle Ablehnung stoßen könnten, befürchtet Rattner nicht: "500 Millionen Anwender bei Facebook stellen ihre Daten freiwillig, mit Freuden, ja beinahe mit Anmut zur Verfügung", sagte Intels CTO. Der nächste Schritt ist auch schon klar: Zusammen mit der Carnegie-Mellon-Universität erforscht Intel das Erkennen von Worten, an die Menschen nur denken.

 Kontextbezogenes Computing: Die Maschine denkt mit - und sagt, was zu tun ist

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LockerBleiben 16. Sep 2010

HAL oder WOPR wären auch noch zu vergeben. SkyNet gibt's wohl schon.

Kritischer Kunde 16. Sep 2010

Meine Entscheidung, diese ganze aufkommende "smarte" Welt zu boykottieren ist endgültig...

malula 16. Sep 2010

Das waren Beispiele! Sei kreativ und denk über andere Anwendungsmöglichkeiten nach...

malula 16. Sep 2010

http://derstandard.at/1284594429719/Langzeitstudie-Oesterreicher-werden-immer-groesser...

flurp 16. Sep 2010

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Nur ist es auch so, dass all diese Applikationen...



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