Nokia C3 Touch and Type

Handy mit Touchscreen, Zahlentastatur und WLAN-n

Ergänzend zum X3 Touch and Type hat Nokia mit dem C3 ein weiteres S40-Handy aus der Touch-and-Type-Reihe vorgestellt. Der Neuling besitzt neben einem Touchscreen eine Zahlentastatur, so dass Eingaben darüber vorgenommen werden können.

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Nokia C3 Touch and Type: Handy mit Touchscreen, Zahlentastatur und WLAN-n

Die technischen Daten des Neulings ähneln stark dem X3 Touch and Type, das Nokia im August 2010 vorgestellt hatte und das im dritten Quartal für 170 Euro auf den Markt kommen soll. Im Unterschied dazu kostet das C3 Touch and Type aber 190 Euro und soll erst im vierten Quartal 2010 zu haben sein.

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Der Neuling ist mit Maßen von 111 x 47,5 x 11 mm größer, breiter und dicker als das X3 Touch and Type. Auch wiegt das C3 Touch and Type mit 100 Gramm etwas mehr als das X3-Modell. Identisch ist der Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 2,4 Zoll, der bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt. Die Handytastatur unterhalb des Displays unterstützt T9, um die Eingabe zu vereinfachen.

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Nokia C3 Touch and Type

Wer sich an die T9-Eingabe gewöhnt hat, kann damit meist schneller schreiben als über eine Bildschirmtastatur. Vor allem eine Einhandbedienung ist über eine Bildschirmtastatur nur sehr schwer möglich. Damit peilt Nokia vor allem die Zielgruppe an, die bisher ein Mobiltelefon mit Zifferntastatur verwendet hat, aber nicht länger auf den Komfort einer Touchscreenbedienung verzichten will.

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht zur Verfügung. Der interne Speicher des C3 Touch and Type ist 30 MByte groß und auf einer bis zu 32 GByte großen Micro-SD-Card lassen sich weitere Daten ablegen. Wie auch beim X3-Modell hat Nokia bei dem Neuling auf einen GPS-Empfänger verzichtet. Das S40-Mobiltelefon ist mit einem Musikplayer sowie einem UKW-Radio ausgestattet. Zudem gibt es Facebook- und Twitter-Anwendungen, einen Browser, einen E-Mail-Client sowie Ovi Store, um darüber weitere Applikationen zu installieren.

Das HSPA-Mobiltelefon beherrscht neben UMTS auch alle vier GSM-Netze sowie EDGE und GPRS. Zudem unterstützt das Mobiltelefon WLAN nach 802.11 b/g/n. Zudem wird Bluetooth 2.1 unterstützt und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse am Gerät, die auch für die Ausgabe des Handybilds auf einen Fernseher genutzt werden kann.

Im UMTS-Betrieb hält der Akku ein rund 3,5-stündiges Telefonat durch, im GSM-Betrieb verlängert sich die Sprechzeit auf 5,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im 100 Gramm wiegenden Mobiltelefon nach rund 18 Tagen wieder an die Steckdose.

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