Abo
  • Services:

WeTab

Endgerät mit Lüfter und Meego

Das WeTab soll kommende Woche in die Regale kommen. Golem.de hat einen Blick auf die vorerst endgültige Version des Tablet-PCs werfen können. Der Unterbau wechselte von Ubuntu auf Meego, die Benutzeroberfläche bleibt das eigene WeTabOS auf Qt-Basis.

Artikel veröffentlicht am ,
WeTab: Endgerät mit Lüfter und Meego

Das Berliner Unternehmen WeTab zeigt eine Woche vor dem offiziellen Marktstart ein fast fertiges Gerät, das mit Softwareupdates im Laufe der Zeit um neue Funktionen erweitert werden soll. Da beim ersten Start nach wie vor eine Onlineregistrierung erforderlich ist, wird dabei wohl auch gleich ein Update für das Betriebssystem WeTabOS eingespielt. Updates sollen später alle drei Monate zur Verfügung gestellt werden.

Inhalt:
  1. WeTab: Endgerät mit Lüfter und Meego
  2. Tablet oder Netbook?
  3. Hilfe von der Community

Denn laut den Entwicklern fehlen immer noch einige Komponenten, darunter die von den Anwendern vermisste und im Gegenzug von WeTab versprochene 360-Grad-Rotation des Bildschirms. Zumindest für den Browser und für den Bildbetrachter soll in der endgültigen Version das Drehen des Bildschirms möglich sein. Im Bildbetrachter soll die Bildschirmsteuerung auch multitouchfähig sein, Fotos können mit zwei Fingern vergrößert oder verkleinert werden.

Meego für die Hardware

Die Benutzeroberfläche ist inzwischen auf Qt portiert worden, nachdem bereits Mitte April 2010 die Entscheidung gefallen war, in der endgültigen Version auf Meego zu setzen. Laut den Entwicklern war der Hauptgrund die Optimierung des Betriebssystems für Intel-Prozessoren. Im WeTab kommt ein mit 1,66 GHz getakteter Atom N450 zum Einsatz. Für die Kühlung sorgt ein von außen nicht zu hörender Lüfter. Zusätzlich wurde 1 GByte RAM auf der Hauptplatine verbaut. Für beschleunigte Videowiedergabe kommt ein nocht näher spezifizierter Crystal-Chip von Broadcom zum Einsatz.

Tablet oder Netbook? 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote

carstenryder 23. Sep 2010

Diese gnadenlose Rechthaberei und Selbstgerechtigkeit gegenüber einem kleine...

Peter Brülls 20. Sep 2010

Das habe ich schon so oft gesagt gehört und noch nie in der Praxis bemerkt. Jedenfalls...

OhMeinGott 20. Sep 2010

Mal eben in wenigen Wochen von C auf C++ und das Framework komplett ersetzen?

OhMeinGott 20. Sep 2010

Davon redet auch niemand mehr, ist ja auch klar wenn man für das gleiche Geld ein...

samy 20. Sep 2010

Woher sollen die Golem.de-Forum-Profis das wissen? Ohne so ein Gerät? Wart es ab bald...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Hands on

Huaweis neues Mate 20 Pro hat eine neue Dreifachkamera, die zusätzlich zum Weitwinkel- und Teleobjektiv jetzt noch ein Ultraweitwinkelobjektiv bietet. In einem ersten Kurztest macht das neue Smartphone einen guten Eindruck.

Huawei Mate 20 Pro - Hands on Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  2. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display
  3. Künstliche Intelligenz Auch Samsung soll SoC mit zwei KI-Kernen produzieren

KEF LSX angehört: Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang
KEF LSX angehört
Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang

Mit dem LSX hat der britische Edellautsprecherhersteller KEF ein für seine Größe überraschend voluminös klingendes Streaming-Lautsprecherset vorgestellt. Bei einer ersten Hörprobe sind uns die gut getrennten Frequenzen und die satten Tiefen positiv aufgefallen - der Preis scheint uns gerechtfertigt.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Warner plant Konkurrenz für Netflix und Disney
  2. Streaming Netflix erzeugt 15 Prozent des globalen Downloads
  3. Streaming Plex macht seine Cloud dicht

    •  /