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Tablet oder Netbook?

Das Display besteht aus einem 11,6-Zoll-Standard-TN-Panel mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Das WeTab wird es in zwei Varianten geben, eine mit 16 GByte Flash-Speicher ohne UMTS für 449 Euro und eine mit 32 GByte Speicherplatz mit UMTS und HDMI-Ausgang für 569 Euro. Die 16-GByte-Variante soll 995 Gramm wiegen, die größere Version 1020 Gramm. Der Speicher kann per SDHC-Karte um weitere 32 GByte erweitert werden. Beide unterstützen WLAN 802.11a/b/g/n und Bluetooth 2.1. Das 3G-Modell ist zusätzlich mit einem GPS-Modul ausgestattet.

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Das Gerät verfügt über eine eingebaute Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie über Lautsprecher und einen Audioausgang sowie ein Mikrofon und soll damit auch für den Einsatz von Videotelefonie-Software, etwa Skype, geeignet sein. Das Display erhellt oder verdunkelt sich automatisch per Lichtsensor. Außerdem wurde ein Beschleunigungssensor eingebaut. Zusätzlich bietet das WeTab zwei USB-Anschlüsse. Die Laufzeit gibt WeTab mit 6 Stunden an, die Standbyzeit soll bei 70 Stunden liegen.

Bedienung mit zwei Händen

Angesichts der Größe ist das von WeTab entwickelte Bedienkonzept für zwei Hände durchaus schlüssig, wenn auch gewöhnungsbedürftig. Rechts und links befindet sich auch in der neuen Version der Software jeweils eine Leiste, die über die Daumen bedient werden kann. Rechts oben liegt das Einstellungsmenü sowie die Übersicht über vier virtuelle Desktops, auf die sich die Starter-Icons der Anwendungen und Weblinks verteilen. Die Applet-Starter sind in Qt programmiert, die Entwickler stellen hierfür ein eigenes SDK bereit.

Einige Anwendungen sind an die Verwendung mit Touchscreens angepasst, etwa der Dateibrowser mit seinen Icons. Der selbst entwickelte Browser lässt sich - auch dank des großen Displays - leicht bedienen, entweder mit dem Wischen des Fingers oder mit dem linken Daumen in der Vorschauleiste. Bei anderen Anwendungen fehlt die Anpassung der Symbole an den Touchscreen gänzlich, etwa in der Bürosuite Openoffice.org. Die Icons dort sind in der Originalgröße gehalten, die Bedienung mit den Fingern ist alles andere als einfach. Auf dem Vorführgerät reagierte das Touchscreen bisweilen träge, manche Engaben musste wir mehrmals wiederholen.

 WeTab: Endgerät mit Lüfter und MeegoHilfe von der Community 
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carstenryder 23. Sep 2010

Diese gnadenlose Rechthaberei und Selbstgerechtigkeit gegenüber einem kleine...

Peter Brülls 20. Sep 2010

Das habe ich schon so oft gesagt gehört und noch nie in der Praxis bemerkt. Jedenfalls...

OhMeinGott 20. Sep 2010

Mal eben in wenigen Wochen von C auf C++ und das Framework komplett ersetzen?

OhMeinGott 20. Sep 2010

Davon redet auch niemand mehr, ist ja auch klar wenn man für das gleiche Geld ein...

samy 20. Sep 2010

Woher sollen die Golem.de-Forum-Profis das wissen? Ohne so ein Gerät? Wart es ab bald...


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