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Microblogging: Twitter gestaltet seine Seite neu

Nutzer des Microbloggingdienstes können in Kurznachrichten eingebundene Fotos und Videos künftig direkt auf der Website anschauen. Das ist die wichtigste Neuerung der umgestalteten Twitter-Seite. Sie soll den Nutzern in den kommenden Wochen zur Verfügung stehen.
/ Werner Pluta
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Der Microbloggingdienst Twitter hat seine Website überarbeitet. Unter anderem hat die Seite eine neue Aufteilung bekommen: Die rechte Spalte ist deutlich breiter geworden. Dort sollen Nutzer künftig mehr Informationen finden. Das soll die Nutzung des Dienstes "einfacher, schneller und reichhaltiger" machen, heißt es im Unternehmensblog(öffnet im neuen Fenster). Grund für die Umgestaltung war, dass mehr als drei Viertel der aktiven Twitterer den Dienst über die Website nutzen.

Zusatzinformationen in der rechten Spalte

In der linken Spalte sieht der Nutzer weiterhin seine abonnierten Tweets. In der rechte Spalte erkennt er beispielsweise, über welche Themen getwittert wird oder bekommt Vorschläge, wessen Tweets er abonnieren könnte. Zudem kann er sich in dieser Spalte zusätzliche Informationen zu einem Tweet anzeigen lassen.

Twitter im neuen Look
Twitter im neuen Look (02:01)

Klickt er beispielsweise auf den Absender eines Tweets, sieht er in der rechten Spalte dessen Profil sowie seine letzten Kurznachrichten. Ist ein Tweet mit einem Geotag versehen, wird rechts eine Landkarte eingeblendet, auf der der Nutzer sehen kann, von wo der Tweet abgeschickt wurde.

Fotos auf der Seite ansehen

Die wichtigste Neuerung(öffnet im neuen Fenster) ist, dass in einen Tweet eingebundene Fotos und Videos direkt auf der Website angezeigt werden. Klickt der Nutzer auf den Link zu einem Foto oder Video in einem Tweet, öffnet es sich in der rechten Spalte. Um die Inhalte einbinden zu dürfen, ist Twitter nach eigenen Angaben Partnerschaften mit einer Reihe von Foto- und Videoportalen eingegangen, darunter Flickr, Vimeo und Youtube.

Die Neuerungen werden allerdings der großen Masse nicht sofort zur Verfügung stehen, heißt es im Unternehmensblog. Zunächst werde nur eine kleine Nutzergruppe das überarbeitete Angebot testen können. In einigen Wochen soll es dann allen Twitter-Nutzern zur Verfügung stehen.


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