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Großkunden können neue Produkte in München ausprobieren

Die Großkunden der Telekom bekommen in München eine Werkstatt, in der sie Produkte ausprobieren und weiterentwickeln können. Dabei helfen Studenten von der Ludwig-Maximilians-Universität.

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Telekom: Großkunden können neue Produkte in München ausprobieren

Die Großkunden der Deutschen Telekom können neue Produkte künftig in München im Innovationszentrum von T-Systems testen. "Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden", gab das Unternehmen bekannt. Zum Testen der Telekom-Produkte im Arbeitsumfeld stünden im Münchner Euroindustriepark 450 Quadratmeter zur Verfügung. Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems.

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Wissenschaftlicher Partner sei die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel erklärte gestern bei der Eröffnung, die Großkundensparte T-Systems erhalte so Zugriff auf Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Studenten könnten wiederum ihr Wissen in der Praxis erproben. T-Systems wolle Produkte dort zur Marktreife entwickeln und die Studenten könnten so vorhandene Lösungen ebenfalls weiterentwickeln. Dazu stünde ein separater Arbeitsraum als Thinktank zur Verfügung. 40 Studenten hätten in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert. Zudem gebe es einen Lehrstuhl zu Mobile Enterprise Solutions an der Universität, mit dem T-Systems eng zusammenarbeitet.

Eine T-Systems-Sprecherin sagte Golem.de, dass das Innovationszentrum als Werkstatt für Kunden organisiert sei und nach den jeweiligen Kundenanforderungen eingerichtet und umgebaut würde. Ein Großkunde sei dort schon aktiv gewesen, ein weiterer habe sich angemeldet. Namen nannte die Sprecherin nicht. Auch zum Investitionsvolumen machte die Sprecherin keine Angaben.



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d-tail 07. Okt 2010

Und warum nein? Mir wäre es auch recht solche Projekte mal endlich im Ruhrgebiet zu sehen.

xpgxogxkgxphx 15. Sep 2010

Wenn 4 mio arbeitslose mit dieser software bearbeitet werden, sollte man lernen und...


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