Abo
  • Services:

Telekom

Großkunden können neue Produkte in München ausprobieren

Die Großkunden der Telekom bekommen in München eine Werkstatt, in der sie Produkte ausprobieren und weiterentwickeln können. Dabei helfen Studenten von der Ludwig-Maximilians-Universität.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom: Großkunden können neue Produkte in München ausprobieren

Die Großkunden der Deutschen Telekom können neue Produkte künftig in München im Innovationszentrum von T-Systems testen. "Kunden können eigene Ideen für die Weiterentwicklung einer Lösung einbringen und sie auf ihre individuellen Anforderungen zuschneiden", gab das Unternehmen bekannt. Zum Testen der Telekom-Produkte im Arbeitsumfeld stünden im Münchner Euroindustriepark 450 Quadratmeter zur Verfügung. Das Innovation Center befindet sich im größten Rechenzentrum von T-Systems.

Stellenmarkt
  1. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, Wiesbaden, München oder deutschlandweit (Home-Office)
  2. Discom GmbH, Göttingen

Wissenschaftlicher Partner sei die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel erklärte gestern bei der Eröffnung, die Großkundensparte T-Systems erhalte so Zugriff auf Ideen und Sichtweisen des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Studenten könnten wiederum ihr Wissen in der Praxis erproben. T-Systems wolle Produkte dort zur Marktreife entwickeln und die Studenten könnten so vorhandene Lösungen ebenfalls weiterentwickeln. Dazu stünde ein separater Arbeitsraum als Thinktank zur Verfügung. 40 Studenten hätten in der Aufbauphase des Innovation Center je zweiwöchige Praktika absolviert. Zudem gebe es einen Lehrstuhl zu Mobile Enterprise Solutions an der Universität, mit dem T-Systems eng zusammenarbeitet.

Eine T-Systems-Sprecherin sagte Golem.de, dass das Innovationszentrum als Werkstatt für Kunden organisiert sei und nach den jeweiligen Kundenanforderungen eingerichtet und umgebaut würde. Ein Großkunde sei dort schon aktiv gewesen, ein weiterer habe sich angemeldet. Namen nannte die Sprecherin nicht. Auch zum Investitionsvolumen machte die Sprecherin keine Angaben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

d-tail 07. Okt 2010

Und warum nein? Mir wäre es auch recht solche Projekte mal endlich im Ruhrgebiet zu sehen.

xpgxogxkgxphx 15. Sep 2010

Wenn 4 mio arbeitslose mit dieser software bearbeitet werden, sollte man lernen und...


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  2. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa
  3. Elektromobilität Elektrisches Surfboard Rävik flitzt übers Wasser

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /