• IT-Karriere:
  • Services:

Lizenzen

Google öffnet seine Open-Source-Plattform

Seit dem Start von Google Code ist die Hosting-Plattform für Open-Source-Projekte zu einer der größten ihrer Art gewachsen. Und das trotz erheblicher Einschränkungen in Bezug auf die unterstützten Lizenzen, die es bislang gab und nun aufgehoben wurden.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Code unterstützt ab sofort alle von der Open Source Initiative (OSI) abgesegneten Lizenzen. Bislang schränkte Google die Lizenzauswahl ein und verwehrte damit einigen Projekten die Nutzung der Plattform. Google argumentierte bisher, auf diese Art und Weise ein Zeichen gegen die ausufernde Zahl an Open-Source-Lizenzen setzen zu wollen.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz
  2. medneo GmbH, Berlin

Betroffen waren aber beispielsweise auch Projekte, die die AGPL nutzen, eine Lizenz, die grundlegende neue Regelungen eingeführt hat und deren Bedingungen nicht von anderen Lizenzen abgedeckt sind. Auch Projekte, die unter mehreren Lizenzen standen beziehungsweise zum Teil unter nicht unterstützten, aber kompatiblen Lizenzen standen, wurden von Google bislang abgelehnt.

Ab sofort ist das anders: Google Code akzeptiert Open-Source-Projekte unter allen von der OSI abgesegneten Lizenzen. Public-Domain-Projekte werden aber auch weiterhin nur in Ausnahmefällen zugelassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Hix 14. Sep 2010

Ich finde assembla.com am besten. Sourceforge ist mir zu unübersichtlich und Google Code...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

    •  /