Feross Aboukhadijeh: Auf Google Instant folgt Youtube Instant

Die gesetzte Marke von einer Stunde hat Aboukhadijeh nicht eingehalten, erst nach drei Stunden stand die Seite feross.net/instant(öffnet im neuen Fenster) , die mittlerweile unter ytinstant.com(öffnet im neuen Fenster) zu finden ist. Es folgten einige Stunden Feinschliff am Userinterface, schreibt Aboukhadijeh in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) .
Er verkündete seine neue Website noch per Facebook und Twitter(öffnet im neuen Fenster) , ging ins Bett und fand sich am nächsten Morgen mit einem gewaltigen Echo konfrontiert. Die Washington Post(öffnet im neuen Fenster) bat um ein Interview, bei Venturebeat prangte er bald als Aufmacher auf der Homepage(öffnet im neuen Fenster) . Auch die New York Times(öffnet im neuen Fenster) griffen Aboukhadijehs Fingerübung auf.
Jobangebot per Twitter
Seinen Server musste der Stanford-Student erweitern(öffnet im neuen Fenster) , um dem Ansturm gerecht zu werden. Derweil bot ihm Youtube-Chef Chad Hurley per Twitter(öffnet im neuen Fenster) einen Job(öffnet im neuen Fenster) an.
Youtube Instant funktioniert ähnlich wie Google Instant: Bereits beim Tippen der Suchanfrage zeigt die Seite erste Ergebnisse. Zunächst nutzte Aboukhadijeh das Youtube-API, sein Server wurde aber nach kurzer Zeit wegen zu vieler Anfragen von Google gesperrt. Mittlerweile greift er direkt auf Youtube zu, statt die Anfragen durch seinen eigenen Server zu schleusen, was die Suche deutlich schneller macht. Das erste gefundene Video spielt Youtube Instant jeweils sofort ab.
Derzeit sucht Aboukhadijeh per Twitter nach Verbesserungsvorschlägen(öffnet im neuen Fenster) für Youtube Instant.



