Quiksee

Google kauft virtuelle Tourensoftware

Google soll das Startup Quiksee gekauft haben. Quiksee macht aus den Videos seiner Nutzer virtuelle Touren, die auf Google Maps basieren.

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Quiksee: Google kauft virtuelle Tourensoftware

Google hat das Startup Quiksee gekauft, das auch unter Mentorwave Technologies bekannt ist. Das berichtet die israelische Tageszeitung Haaretz. Der Kaufpreis für das Unternehmen mit Sitz in Or Yehuda, einer Stadt südöstlich von Tel Aviv, soll bei circa 10 Millionen US-Dollar liegen, so die Zeitung. Google und Quiksee haben den Bericht bislang nicht kommentiert.

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Quiksee erlaubt das Hochladen eigener Videotouren, die für andere Nutzer bereitgestellt werden können. Die Quiksee-Software erstellt aus den Aufnahmen der Nutzer interaktive virtuelle Touren, die auf Google Maps basieren. Betrachten lassen sich die Quiksee-Touren in einem Flashplayer. Neben einer kostenlosen Version, die seit Oktober 2009 als öffentliche Betaversion zur Verfügung steht, gibt es das kostenpflichtige Quiksee Studio Pro mit erweiterten Multimediafunktionen für Videos und das Einbetten von Links.

Umsatzzahlen von Quiksee sind nicht bekannt

Die beiden Investmentfirmen Ofer Hallo-Tech und Docor International haben 3,5 Millionen US-Dollar in die Firma gesteckt. Dazu kommen Investitionen von Business Angels. Quiksee wurde 2002 von Rony Amira, Assaf Harel, Gadi Royz und Pavel Yosifovich gegründet. Die Umsatzzahlen des Startups sind nicht bekannt, sollen laut dem Zeitungsbericht aber keine nennenswerte Höhe haben. Laut Quiksee-Chef Royz fülle das Unternehmen eine essentielle technische Lücke von Googles Street View.

Zuletzt hatte Google hat das Startup Angströ übernommen, das Werkzeuge für die Suche in sozialen Netzwerken anbietet. Danach folgte der Kauf von Social Deck. Social Deck entwickelt Spiele für mobile Plattformen und das soziale Netz Facebook.

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