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Googles Android-Smartphone ist wieder da

Google bietet das Android Dev Phone alias Nexus One für Entwickler wieder zum Verkauf an. Seit Ende August 2010 war das Android-Smartphone ausverkauft, nachdem das Nexus One rund zwei Wochen vorher erstmals als Entwicklergerät verkauft worden war.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus One: Googles Android-Smartphone ist wieder da

Ende Juli 2010 hatte Google verkündet, dass das Nexus One nicht mehr länger angeboten wird. Aber schon zwei Wochen später machte Google einen Schwenk und verkaufte das Nexus One wieder, nun allerdings nur noch als Entwicklergerät. Seit Ende August 2010 war es dann ausverkauft, nun kann das Nexus One alias Android Dev Phone wieder bei Google bestellt werden.

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Die Entwicklergeräte von Google sind vor allem aus einem Grund interessant: Neue Android-Versionen bietet Google direkt für diese Geräte zum Download an, lange bevor entsprechende Updates für die mitunter baugleichen Geräte in den Versionen der Mobilfunkanbieter zu haben sind. Noch länger dauert es aber dann meist, bis neue Android-Versionen für andere Android-Smartphones erscheinen.

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Die Android Dev Phones lassen sich nur mit einem kostenpflichtigen Android-Entwicklerkonto bestellen. Diese Registrierung erlaubt die Veröffentlichung von Applikationen im Android Market und kostet 25 US-Dollar. Wird das Nexus One zum Preis von 530 US-Dollar bestellt, kommen nochmals 63,06 US-Dollar Lieferkosten sowie 126,11 US-Dollar Steuern hinzu. Damit kostet das Android-Smartphone ohne Kontogebühr 718,17 US-Dollar, das sind rund 550 Euro. Das quasi baugleiche HTC Desire ist hierzulande günstiger zu haben.



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Reichi 10. Sep 2010

Wenn man immer von oben herab auf andere sieht (egal ob das nun Apple-Kunden oder Apple...

michis-Smartphone 09. Sep 2010

weis eigentlich jemand was das Google Smartphone kostet wenn es ein US-Bürger (AMI klingt...

mmnb 09. Sep 2010

Die 'nächste' Generation bestimmt nicht. Aktuell sieht es eher nur nach Dual-Core aus...

borstel 09. Sep 2010

Genau, warum sollte Google da Werbung machen. Die Handyhersteller sollten eigentlich...


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