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Groupware: Open-Xchange verbessert Zugang zu E-Mail-Diensten

Mit der aktuellen Version 6.18 soll die Groupware Open-Xchange weiter an soziale Netzwerke und weitere Internetdienste angebunden werden. Zudem wurde das Login erleichtert, neue Oxtender-Versionen für Microsofts Outlook und Mac OS X wurden eingepflegt.
/ Jörg Thoma
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Open-Xchange(öffnet im neuen Fenster) erweitert in der Version 6.18 den Zugang zu E-Mail-Providern, indem nicht nur E-Mails, sondern auch dort abgelegte Kontaktdaten importiert werden können. Die neue Funktion kann mit den Providern GMX, MSN oder T-Online verwendet werden. Für abonnierte Dienste erstellt Open-Xchange automatisch eine entsprechende Ordnerstruktur. Beim Empfang neuer E-Mails blinkt ein Browsertab.

Über neu veröffentlichte Dokumente kann über das Kontextmenü per E-Mail informiert werden. Empfänger können die E-Mails ebenfalls per Mausklick abonnieren. Im Kalender eingetragene private Termine können ohne Detailangabe für alle sichtbar gemacht und Termine über das Kontextmenü im iCalender-Format exportiert werden. Die VoIP-Funktion speichert alle ein- und ausgehenden Anrufe in einer Chronik, die verschiedene Sortiermöglichkeiten bietet.

Login-Informationen können auf einem lokalen Rechner als Cookies gespeichert werden, um automatisch Zugang zum Open-Xchange-Server zu erhalten. Mit einer weiteren Option kann die Gültigkeitsdauer der beiden Cookies festgelegt werden.

Der Open-Xchange-Server kostet(öffnet im neuen Fenster) im Abonnement 875 Euro im Jahr inklusive Updates und Support. Die Lizenz enthält die Nutzungsrechte für 25 Benutzer. Eine vollständige Liste aller Neuerungen ist in einer PDF-Datei(öffnet im neuen Fenster) zusammengefasst. Eine Onlinedemo(öffnet im neuen Fenster) steht ebenfalls bereit.


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