Abo
  • Services:

EU-Forschungsprogramm

Caspar soll Daten für immer bewahren

Wissenschaftler sollen auch in ferner Zukunft einfach mit Daten aus der heutigen Zeit arbeiten können. Das ist das Ziel des EU-Forschungsprogramms Caspar. Eine quelloffene Software steht jetzt zum Download bereit.

Artikel veröffentlicht am ,
EU-Forschungsprogramm: Caspar soll Daten für immer bewahren

Das EU-Forschungsprogramm Caspar zur Bewahrung von Daten stellt seine Ergebnisse in Form einer quelloffenen Software zur Verfügung. Die EU-Kommission gab heute bekannt, dass Forscher aus der Tschechischen Republik, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien und Großbritannien an der Entwicklung beteiligt waren. Die Behörde stellte 8,8 Millionen Euro Fördermittel bereit, insgesamt betragen die Kosten 15 Millionen Euro.

Stellenmarkt
  1. Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Augsburg
  2. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen

"Digitale Informationen sind ebenso wertvoll wie störungsanfällig. Wer schon einmal den Zugriff auf Familienfotos oder alte Dokumente verloren hat, kennt die beim Umgang mit inkompatiblen Technologien aufkommende Frustration", sagte die für die digitale Agenda zuständige EU-Vizepräsidentin Neelie Kroes. "Ich finde es faszinierend, welches Potenzial die im Rahmen von Caspar bereitgestellten Instrumente und Techniken für die Gewährleistung anhaltender Qualität wertvoller Daten und des künftigen Zugangs dazu bieten."

Das Projekt Caspar befasst sich mit der Bewahrung sämtlicher Arten digital codierter Informationen und ihren künftigen Nutzungsmöglichkeiten. Es soll eine hinreichend genaue Beschreibung der Daten gewährleisten, um die Zahlen auch künftig extrahieren zu können. Caspar soll auch dafür sorgen, dass Zahlen und deren Beziehungen von Wissenschaftlern der Zukunft verstanden werden und mit der Software einfach genutzt werden können. Die Software sei mit unterschiedlichen Arten von Daten aus dem Bereich der Wissenschaften, des kulturellen Erbes und der zeitgenössischen darstellenden Kunst erprobt worden, hieß es.

Caspar steht zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,95€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. 2,99€
  4. 4,99€

Tourist 19. Sep 2010

Daten ins Welltall geschossen - bereits geschehen und ohne Kapseln, mit Erfolg. Der...

Tourist 19. Sep 2010

Bunker ist nicht notwendig. Schau Dir die Fotos und Videos hier an. http://sdg-master...

Tourist 19. Sep 2010

Nun, gehen wir dieses Thema etwas seriöser an. Cranberry Diamond operiert mit Werbetexte...

Tourist 19. Sep 2010

Nun solche Glas Discs existieren bereits. Die heißen SDG-Masterglass. Die Daten werden...

Alte Hase 09. Sep 2010

THX für Eure Antworten... Am besten ist es, wenn man Projekte mit unterschiedlichen...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /