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Toshiba Folio 100

Toshibas kapazitiv arbeitendes Android-Tablet mit dem Namen Folio war auf der Ifa nur als Prototyp zu sehen. Er zeigte, wie schnell der Eindruck getrübt werden kann, wenn das falsche Display verbaut wird. Das dort verwendete 10-Zoll-TN-Panel kommt hoffentlich nicht in die finale Version des Folio 100. Ein TN-Panel mag für billige Displays oder Notebooks ausreichend sein, aber ein Tablet, das in verschiedenen Ausrichtungen gehalten wird, muss eine bessere Paneltechnik haben, sonst kippen die Farben um. Es ist in typischer Notebookorientierung eingebaut, fällt also besonders nach unten hin qualitativ ab, wenn das Tablet im flachen Winkel gehalten wird. Notebookdeckel mit solchen Displays lassen sich meist nicht so weit nach hinten aufklappen, so dass die Winkelabhängigkeit nicht so stark auffällt.

  • Samsungs Galaxy Tab mit Zubehör
  • Galaxy Tab
  • SIM-Kartenslot und der Schacht für die Micro-SDHC-Karte
  • Samsung: Alles aus einem Guss, sogar die Fernbedienung eines Fernsehers passt zu Handys und Tablets.
  • Die Fernbedienung wird für internetfähige Fernseher benutzt. Handy- und Tablet-Apps sollen sogar auf Fernsehern funktionieren.
  • Fujitsus "Slate-Killer": etwas teuer für den Endanwender, dafür aber mit einer richtigen Tastatur und einem Digitizer
  • Auch als Notebook nutzbar
  • Dicker als reine (Slate-)Tablets
  • Der Stift für den N-Trig-Duo-Sense-Digitizer
  • Toshibas Folio 100...
  • ... sieht hier noch recht gut aus,...
  • ... aber wehe der Anwender schaut von unten. Ein winkelabhängiges TN-Panel gehört nicht in ein Tablet.
  • Noch ist es aber ein Prototyp. Zwei bis drei Monate hat Toshiba Zeit, das Problem zu lösen.
  • Interpad oder Hannspree Tablet? Eigentlich egal, denn die Software macht den Unterschied.
  • Leider wollte Interpad die eigene Software noch nicht vorführen.
  • Archos 32 ist  ein kleiner Mediaplayer mit Android 2.x.
  • Archos 32 und 43 nebeneinander. Auf den Geräten ist eine Folie, sie arbeiten mit resistivem Touchscreen.
  • Nur der Archos 43 hat eine Hochglanzoberfläche wie der alte Archos 5.
  • Archos 32 und Archos 43
  • Dank einer Stütze kann der Archos 43 aufrecht benutzt werden.
  • Archos 10, Archos 7 und Archos 43
Toshibas Folio 100...
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Immerhin hat auch Toshiba genug Potenzial, um aus dem Folio ein gutes Gerät mit eigener Note zu machen. Ein eigener Markt für Anwendungen und Medieninhalte, die Integration in Toshibas Steuersoftware für Fernseher und Notebooks sollte das Gerät für einige attraktiv machen. Allerdings ist das Android-Tablet noch nicht fertig, selbst die Konstruktion wirkte wackeliger als bei vielen anderen Vorabversionen von Tablets. Toshiba will sich bis zum November 2010 Zeit nehmen und das Android-2.2-Tablet dann für 429 Euro auf den Markt bringen. Im ersten Quartal 2011 soll für 100 Euro mehr eine 3G-Variante folgen.

Viele ODMs

Unzählige Tablets setzen auf Android. Dabei handelt es sich um Produkte, die vor allem als Nachahmerprodukte geeignet sind. Sie warten darauf, dass eine Marke sie einkauft und weiterentwickelt. Die vielen Geräte zeigen vor allem eines: Die Hardware ist längst fertig, überzeugende Konzepte hingegen nicht. Wer will, kann derzeit einfach ein Android-Tablet auf den Markt werfen und vom allgemeinen Hype profitieren. Kurzlebige Produkte mit fragwürdigem Support sind das Resultat.

WeTab

Die Außenseiterrolle spielt das WeTab-Tablet, vormals als WePad bekannt. Es ist nämlich kein Android-Gerät, soll aber per Emulation Zugriff auf Android-Apps bekommen. Es wurde beim ersten Mal noch unter Windows präsentiert, zeigte sich dann mit einem deutlich angepassten Ubuntu und muss jetzt auf Meego wechseln. In ein bis zwei Wochen soll es bereits auf den Markt kommen. Die Geräte müssten also längst fertig produziert sein. Wir konnten nur eine Vorabversion vom WeTab in den Händen halten, mit Ubuntu wohlgemerkt. Die Ubuntu-Version war aber deutlich weiterentwickelt als die Vorabversionen der Monate davor. An Meego wird noch fleißig gearbeitet, auch von der Meego-Variante war eine Vorabversion zu sehen, aber der Feinschliff fehlte noch. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele der Ubuntu-Fortschritte den Sprung auf Meego rechtzeitig schaffen.

Es wird spannend: Schaffen es die WeTab-Macher, viele Geräte mit Meego zu bespielen oder wird es ein sogenannter Paperlaunch mit WeTabs in homöopathischen Dosen? Immerhin kommt das WeTab als eines der ersten auf der Ifa präsentierten Geräte auf den Markt.

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NImassus 25. Dez 2010

Microsoft gibt minimalanforderungen damit das WP7 flüssig läuft, na oben hin is den...

iMäc4Ever 09. Sep 2010

Doof nur, dass ich selber Apple-User bin. Im Gegensatz zu dir halt einer der wenigen...

Trollexorzist 08. Sep 2010

Nunja, der Artikel geht, insofern man ihn auch mal gelesen hat, mehr der Frage nach, wo...

preismitvertrag 07. Sep 2010

kt

Trollversteher 07. Sep 2010

Nicht jeder spielt nur Shooter...


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