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Archos' kleine Mediaplayer

Archos traut sich mit den Modellen 28, 32 und 43 in einen Bereich, in dem nicht viele herumstöbern. Es sind eigentlich kleine Mediaplayer mit 2,8-, 3,2- oder 4,3-Zoll-Display, vom Aussehen einem Handy oder einem MP3-Player nicht unähnlich. Es wäre für den Hersteller ein Leichtes, jetzt ein Android-Handy anzubieten, doch den Schritt scheut der Hersteller noch, insbesondere da dies nur in Zusammenarbeit mit einem Netzbetreiber oder Mobilfunkprovider ein lohnendes Geschäft verspricht.

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  • Die Fernbedienung wird für internetfähige Fernseher benutzt. Handy- und Tablet-Apps sollen sogar auf Fernsehern funktionieren.
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  • Toshibas Folio 100...
  • ... sieht hier noch recht gut aus,...
  • ... aber wehe der Anwender schaut von unten. Ein winkelabhängiges TN-Panel gehört nicht in ein Tablet.
  • Noch ist es aber ein Prototyp. Zwei bis drei Monate hat Toshiba Zeit, das Problem zu lösen.
  • Interpad oder Hannspree Tablet? Eigentlich egal, denn die Software macht den Unterschied.
  • Leider wollte Interpad die eigene Software noch nicht vorführen.
  • Archos 32 ist  ein kleiner Mediaplayer mit Android 2.x.
  • Archos 32 und 43 nebeneinander. Auf den Geräten ist eine Folie, sie arbeiten mit resistivem Touchscreen.
  • Nur der Archos 43 hat eine Hochglanzoberfläche wie der alte Archos 5.
  • Archos 32 und Archos 43
  • Dank einer Stütze kann der Archos 43 aufrecht benutzt werden.
  • Archos 10, Archos 7 und Archos 43
Archos 32 ist ein kleiner Mediaplayer mit Android 2.x.
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Die kleinen Androids sind erst einmal Experiment genug. Archos will testen, ob sie vom Markt angenommen werden. Funktionsseitig klappte alles recht gut beim Antesten, obwohl Archos hier weiterhin auf resistive Touchscreens setzt. Die Folie ist unter dem Licht zwar gut erkennbar, aber bei der Bedienung kommt der Touchscreen einem kapazitiven Display erstaunlich nah. Auch die typischen Android-Tasten werden über diese Folie angesteuert, Multitouch fehlt.

Die größeren Modelle mit 7- und 10-Zoll-Display setzen auf kapazitive Displays und sind deutlich leichter als die Vorgänger und auch einige Archos-5-Geräte, die übrigens aus dem Programm genommen werden. Mit der höheren Auflösung offenbarte sich jedoch, dass die Anforderungen an die Hardware höher sind. Die Bedienung war nicht ganz so flott, es ruckelte zuweilen auch. Doch Archos rechnet damit, dass die Software bis zum Start weit genug optimiert ist. Während in der Ankündigung der neuen Archos-Serie noch von Android 2.2 die Rede war, konnte auf der Ifa nur die Version 2.1 gezeigt werden. Allerdings hat Archos zumindest beim 7- und 10-Zoll-Modell bis Oktober 2010 Zeit. Die kleinen Archos-Player sollen bereits im September ausgeliefert werden.

Die Preise gehen bei 99 Euro für das Archos 28 los und hören bei 349 Euro für das Archos 10 auf.

Dell Streak

Nicht unerwähnt bleiben soll Dells Handytablet Streak. So gibt es bald ein Update auf Android 2.x. Damit ist Dells Tablet vermutlich zeitgleich mit den hier vorgestellten Android-Tablets fertig. Einziger Unterschied: Es kann mit einer veralteten Android-Version schon jetzt gekauft werden. Diese Variante haben wir bereits getestet. Sie gehört wie das Galaxy Tab zu den Geräten, die auch zum Telefonieren zu gebrauchen sind. Damit hat es auch Zugang zum Android Market.

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 Tablet-Schwemme auf der Ifa: Wo ist eigentlich Microsoft?Toshiba Folio 100 
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NImassus 25. Dez 2010

Microsoft gibt minimalanforderungen damit das WP7 flüssig läuft, na oben hin is den...

iMäc4Ever 09. Sep 2010

Doof nur, dass ich selber Apple-User bin. Im Gegensatz zu dir halt einer der wenigen...

Trollexorzist 08. Sep 2010

Nunja, der Artikel geht, insofern man ihn auch mal gelesen hat, mehr der Frage nach, wo...

preismitvertrag 07. Sep 2010

kt

Trollversteher 07. Sep 2010

Nicht jeder spielt nur Shooter...


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