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Wave in a Box

Google gibt Wave als Open Source frei

Google Wave wird nicht mehr weiterentwickelt, aber die Idee dahinter soll als Open-Source-Projekt weiterleben. Dazu will Google weitere Teile des Wave-Codes freigeben und mit Wave in a Box ein Paket anbieten, mit dem jeder eigene Wave-Server aufsetzen kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Große Teile von Wave hat Google bereits im Laufe des Projekts als Open Source freigegeben, insgesamt über 200.000 Codezeilen. Weitere sollen folgen, auch wenn das Ende der Projekts bereits beschlossen ist. So sollen Wave und das dafür geschaffene Protokoll auch in Zukunft weiterentwickelt werden können - nur eben nicht primär von Google.

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Geplant ist, mit Wave in a Box ein Softwarepaket anzubieten, das Server und Webclient umfasst, die Zusammenarbeit in Echtzeit umfasst und strukturierte Diskussionen erlaubt wie Google Wave. Zudem soll es einen Wave Store samt Suchimplementierung auf Basis von MongoDB geben.

Google will darüber hinaus noch Verfeinerungen am Client-Server-Protokoll vornehmen, die Wave-APIs Gadget, Robiot und Date unterstützen, den Import von Daten aus wave.google.com zulassen und die Möglichkeit schaffen, verschiedene Installationen auf Basis von Wave in a Box über das Federation-Protokoll zu vernetzen.

Dennoch, so Google, werde Wave in a Box nicht den gleichen Funktionsumfang bieten wie derzeit Google Wave. Das Softwarepaket soll Unternehmen und Entwicklern aber die Möglichkeit bieten, eigene Wave-Implementierungen zu betreiben.



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Setsuka 04. Sep 2010

klar wenn man das einfach abladen will macht man sich auch noch die muehe die protokolle...

Die waves 03. Sep 2010

Nachteile von google_Wave: - Man braucht einen Google-Account. Anonyme Einträge sind wohl...

spex 03. Sep 2010

na da hat peter mal wieder nen fehler gefunden ... glückwunsch

spex 03. Sep 2010

dann kann ich ja, so die sw komplett os ist und entsprechende fähigkeiten besitzt ( ssl...


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