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GT 445M mit zwei Speichertypen

Die Namen der neuen Grafikprozessoren lauten in Reihenfolge ihres Tempos GT 415M, GT 420M, GT 425M, GT 435M, GT 445M, GTX 460M und GTX 470M. Für eine GTX 450M, deren Desktoppendant bald vorgestellt werden soll, ist damit noch Platz. Wie bei Notebook-GPUs üblich haben Hersteller der Rechner das letzte Wort bei Taktfrequenzen und Speicherausstattung.

  • Die Daten der GT-Klasse
  • Spezifikationen der beiden neuen mobilen GTX
  • Ergebnis des GT 425M auf Asus N73
  • GT 425M in GPU-Z
  • Der Takt kann bis 150 MHz sinken.
  • Asus N73 mit GT425M
Ergebnis des GT 425M auf Asus N73
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Die vier kleinsten neuen GPUs beherrschen jedoch nur den Umgang mit GDDR3, erst bei der 445M ist auch GDDR5 möglich. Für die beiden GTX-Prozessoren schreibt Nvidia den schnelleren und sparsameren Speicher dann auch vor. Bei der Geforce GT 445M lohnt es sich also, die genauen Spezifikationen ausdrücklich beim Anbieter einzufordern - vor allem, weil der Speicher bei GDDR3 bis zu 800 MHz schnell sein kann, oder mit GDDR5 1.250 MHz.

3DTV Play für Stereoskopie

Ebenso ist zu beachten, ob mit einem 400M-Notebook auch die Software "3DTV Play" geliefert wird. Damit lassen sich 3D-Fernseher über HDMI ansteuern und die proprietären Shutterbrillen des TVs nutzen. Laut Nvidia sollen alle Fermi-Notebooks dafür tauglich sein, auch die mit den kleinsten GPUs.

Alle neuen GPUs eignen sich für Nvidias Technik Optimus. Dabei kann der integrierte Grafikkern einer Intel-Core-i-CPU automatisch zugunsten des 400M abgeschaltet werden, wenn eine 3D-Anwendung gestartet wird. Ob das auch bei AMDs kommenden Fusion-Prozessoren mit integrierter Grafik klappt, konnte Nvidia noch nicht sagen. Der 400M lässt sich aber auch ohne Optimus mit bisherigen AMD-Prozessoren koppeln, dann läuft die Nvidia-GPU aber immer, was die Akkulaufzeit senkt.

Ausführliche Benchmarks zu allen GPUs liegen noch nicht vor, auch nicht von Nvidia. Golem.de konnte jedoch mit einem Vorserienmodell von Asus' 18,4-Zöller N73 bereits einen Geforce GT 425M vermessen, also die erste GPU der Mittelklasse mit 96 Rechenwerken. Zusammen mit einem Core i7 720QM kommt der Rechner im Performance-Profil des 3DMark Vantage auf 3.411 Punkte. Er liegt damit auf dem Niveau von AMDs bereits seit einem halben Jahr erhältlichen Serie der mobilen Radeon 5700.

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 Mobiler Fermi: Sieben GPUs für Notebooks mit DirectX-11 von Nvidia
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dada 03. Sep 2010

Das Problem ist, dass für den Preis, einer ION-Kombi, kriegt man genau so ein Celeron SU...

the_black_dragon 03. Sep 2010

ok danke für die info aber jetzt isses eh zu spät nochmal kauf ich net neu :D und...

nille02 03. Sep 2010

Vielleicht hatte er mal Defekte Hardware erwischt? So was behält man meist negativ in...

ZINGAM 03. Sep 2010

Mobile fermi habe ich letztes Jahr zu kaufen. Jetzt traue ich die 400M Architektur nicht...

froschke 03. Sep 2010

acer und asus wollen im oktober was vorstellen, HP zu weihnachten, samsung hat schon...


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