• IT-Karriere:
  • Services:

Fujitsu Lifebook T580

Kleiner Convertible-Tablet-PC für Geschäftskunden

Er bietet lange Laufzeit, ist klein und leicht: Fujitsus neuer Convertible, der sich von einem Notebook in ein Slate verwandeln lässt, heißt Lifebook T580 und soll noch vor Ende des Jahres 2010 angeboten werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Fujitsu Lifebook T580: Kleiner Convertible-Tablet-PC für Geschäftskunden

Fujitsus Lifebook T580 ist ein klassischer Convertible-Tablet-PC in besonders kleiner Ausführung. Das 10-Zoll-Display lässt sich in beide Richtungen rotieren: So wird aus dem Notebook schnell ein Tablet-PC. Zum Einsatz kommt ein Duo-Sense-Digitizer von N-Trig. Er erkennt bis zu vier Finger gleichzeitig und erlaubt auch das Schreiben mit einem Stift auf dem Display, der bereits bei Annäherung erkannt wird. An der Stiftspitze befindet sich eine kleine Feder, die ein Druckgefühl vermittelt.

  • Fujitsu Lifebook T580
  • Fujitsu Lifebook T580
  • Fujitsu Lifebook T580
  • Fujitsu Lifebook T580
  • Fujitsu Lifebook T580
  • Anschlüsse der rechten Seite: Hier findet sich ein VGA-Ausgang.
  • Hinten am Notebook ist noch ein HDMI-Anschluss.
  • Linke Seite des T580
  • Stift mit kleiner Feder. Sie vermittelt ein Aufdrücken auf das Display.
Fujitsu Lifebook T580
Stellenmarkt
  1. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  2. Oerlikon Surface Solutions AG, Balzers (Liechtenstein)

Das LED-beleuchtete LC-Display selbst bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln bei einer Diagonalen von 10,1 Zoll. Trotz der Größe, die auf ein Netbook schließen lässt, befindet sich im Inneren ULV-Hardware. Ein Core i5 mit zwei Kernen, die je mit 1,2 GHz getaktet sind, fand sich in dem Prototyp mit der Modellnummer 540UM. Bei Bedarf taktet er auf 2 GHz hoch. Das T580 ist also deutlich schneller als ein Netbook.

Optional wird das Lifebook auch mit einem 3G-Modem für mobiles Internet angeboten. Die Antenne befindet sich oberhalb des Displays und wird bei Bedarf herausgefahren. Bei den Anschlüssen gibt es nicht nur VGA, sondern auch HDMI.

Die Akkulaufzeit des 1,4 kg wiegenden Convertibles soll 8 Stunden erreichen.

Preislich will Fujitsu das Gerät recht günstig anbieten, zumindest im Vergleich zu anderen professionellen Tablet-PCs. Als Preis werden um die 1.000 Euro angepeilt, ob das dann alle Optionen beinhaltet, ist aber noch nicht klar. Später soll es möglicherweise auch günstigere Modelle mit schlechterer Ausstattung geben. Zum Beispiel ist angedacht, das Gerät später nur mit Windows 7 Home statt Professional auszuliefern.

Die ersten Geräte sind ab November 2010 zu erwarten. Das gezeigte Gerät war noch ein früher Prototyp, der noch nicht der finalen Qualität entspricht. Zudem ist nicht auszuschließen, dass sich die Endkonfiguration vom jetzigen Prototyp unterscheidet. Das Datenblatt von Fujitsu (PDF-Datenblatt) zeigt zum Teil unterschiedliche Hardware an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u.a. Transcend SDXC 64 GB für 10,79€ und Samsung microSDXC 256 GB für 42,99€)
  2. (u. a. Borderlands 3 - Epic Games Store Key für 38,99€ und GRID - Ultimate Edition für 32,99€)
  3. 207,99€
  4. 115,99€ (Bestpreis!)

Flow77 03. Sep 2010

Lesen bildet ungemein: "Das gezeigte Gerät war noch ein früher Prototyp, der noch nicht...

Windowsfreisein 03. Sep 2010

Dann ist die Frage, ob man sich ein Windows-Gerät kauft, und sich den Preis für die...

Andi_FFM 03. Sep 2010

Hatt Fujitsu schon mal so einen kleinen convertable ohne Erfolg. Was soll nun anders...

Mok234234 03. Sep 2010

Es heißt "lange Laufzeit" und nicht "Lange Laufzeit"!

Ipadder 03. Sep 2010

hier hab ich ein erstes Video von FuSi entdeckt http://blog.ts.fujitsu.com/face2fujitsu...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Google Stadia im Test: Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller
Google Stadia im Test
Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller

Tschüss, Downloads, Datenträger und Installationsroutinen: Mit Google Stadia können wir einfach losspielen. Beim Test hat das unter Echtweltbedingungen schon ziemlich gut geklappt - trotz der teils enormen Datenmengen und vielen fehlenden Funktionen.
Von Peter Steinlechner

  1. Google Stadia Assassin's Creed Odyssey bis Samurai Showdown zum Start
  2. Nest Wifi Googles Mesh-Router priorisiert Stadia
  3. Spielestreaming Google stiftet Verwirrung über Start von Stadia

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

    •  /