• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung

Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt (Update)

Samsungs aktuelle Notebookserien werden zum Teil mit Nvidias Geforce GT 420M ausgestattet. Zudem setzt Samsung jetzt konsequent auf Bluetooth 3.0.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung: Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt (Update)

Samsung zeigt auf der Ifa zahlreiche neue Notebooks. Die RF-Serie kann dabei auf die neuen Notebookchips setzen, die offiziell noch nicht angekündigt worden sind. Zum Einsatz kommt ein Chip mit dem Namen Geforce GT 420M. Dank HDMI können auch moderne Displays angesteuert werden. VGA gibt es für ältere Displays und Projektoren ebenfalls.

  • SF-Serie
  • SF-Serie
  • RF-Serie mit Geforce 420M
  • RF-Serie beim Samsung-Stand
  • Geforce 420M in einem der Notebooks
  • RF-Serie
  • Samsungs SF-Serie
  • QX-Serie: dünner als die anderen Notebooks
  • QX-Serie
  • Samsung setzt jetzt auch Touchpads ohne Tasten ein.
  • Bis etwa zur Hälfte lassen sich die Maustasten drücken. Die Konstruktion ähnelt Apples Glas-Trackpads.
  • QX310
  • QX310
  • QX310
  • RF710
  • RF710
  • SF510
  • SF510
SF-Serie
Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Wuppertal
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Zu sehen war das RF510, ein 15,6-Zoll-Gerät und das RF710, das 17-Zoll-Notebook (1.600 x 900 Pixel) von Samsung. Konkrete Details waren nur zum RF710 zu erfahren. Es bietet laut Datenblatt 2 GByte RAM allein für die Grafikkarte. Es soll ab November 2010 zu einem Preis ab rund 1.000 Euro zu haben sein. Der Hauptprozessor ist ein Quadcore Core i7 (720QM, 1,6 bis 2,8 GHz) oder ein Core i5-460M. Der Core i5 bietet nur zwei Kerne mit einem Grundtakt von 2,53 GHz. Der Prozessor ist im Ark von Intel noch nicht gelistet. Der Arbeitsspeicher wird entweder 4 oder 6 GByte groß sein. Dazu passend wird Windows Home x64 installiert. Eine Besonderheit des RF710 ist der Umstand, dass zwei Festplatten verbaut sind. Mit zwei 2,5-Zoll-Festplatten bietet das Notebook insgesamt 1 TByte Speicherplatz.

Abheben tut sich das Notebook von vielen anderen Modellen zudem durch die Verwendung von Bluetooth 3.0 und USB 3.0. Auch ein SDXC-Kartenleser und ein Blu-ray-Laufwerk befinden sich im Notebook. Letzteres ist allerdings höheren Modellen vorbehalten.

Das Notebook wiegt laut Datenblatt 2,9 kg und bietet maximal 4 Stunden Akkulaufzeit.

Neu ist auch die SF-Serie, die es als 13,3-, 14- und 15,6-Zollmodell mit den Namen SF310, SF410 beziehungsweise SF510 geben wird. Die Notebooks sind eher günstig und fallen durch die geschwungenen Linien auf, das Samsung als dynamisches und stromlinienförmiges Design vermarktet. Die Geräte wirken durch das Design zunächst etwas dicker als andere Notebooks. Im Inneren stecken eine Geforce 310M, die der Intel-Grafik des Prozessors überlegen ist, und ein Core i3-370M (2,4 GHz). Auch hier kommt Bluetooth 3.0 zum Einsatz. Die Laufzeit liegt bei 7,5 Stunden. Das Gewicht liegt zwischen 2.04 kg beim 13-Zoll-Modell und 2,25 kg für das 14-Zoll-Modell bis hin zu 2,4 kg für das 15-Zoll-Modell. Die Modelle sollen ab Oktober 2010 verfügbar sein. Der Einstiegspreis beim 15-Zoll-Modell liegt bei 899 Euro. Die Preise für die kleineren Modelle wurden noch nicht bekanntgegeben.

Besonders dünn (2,7 cm), aber mit fast 1.200 Euro auch deutlich teurer ist das ab Oktober 2010 erhältliche QX310 mit 13-Zoll-Display. Es wiegt 2,1 kg, bietet eine Geforce 310M und einen Core i5-460M. Schnellere Prozessoren sind als Option ebenfalls vorgesehen, vor allem das 14- und 15-Zoll-Modell ist in mehreren Varianten geplant. Das 14- und 15-Zoll-Modell soll es auch mit einer Geforce GT 420M geben. Die Laufzeit liegt bei 7 Stunden.

Nachtrag vom 3. September 2010, 14:50 Uhr:
Wie Samsung auf Nachfrage erklärte, werden die 14-Zoll-Modelle nicht auf dem deutschen Martk erscheinen. Zudem wird das QX-Modell nur als 13-Zoll-Modell angeboten und wir Windows 7 Professional nutzen. Das RF510 wird im Unterschied zum RF710 eines der wenigen Notebooks, die mit mattem Display verkauft werden. Samsung will den Markt zunächst mit diesem und weiteren Modellen testen, um herauszufinden, ob sich Notebooks mit matten Displays im Laden verkaufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,99€
  2. 4,99€
  3. 1,99€

flasherle 03. Sep 2010

Unglaublich, dasm man heutzutage echt noch den platz verschwendet und nen vga anschluss...

Anonymer Nutzer 03. Sep 2010

Entspiegelt!!! Genau hier liegt das Problem. Eine Entspieglung wäre das minimum an...

Anonymer Nutzer 03. Sep 2010

Gut, die Teile sind billiger, allerdings auch nicht so entscheidend dass dieses nicht...

Dorsai! 03. Sep 2010

Das ist zu hoffen. Die 4XX (Go und MX ?) Karten damals waren absolut unterirdisch. Die...

geekee 02. Sep 2010

Stört mich nicht.


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
    Neuer Streamingdienst von Disney
    Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

    Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
    Von Ingo Pakalski

    1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
    2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
    3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

      •  /