VMware: Cloud-Plattform vFabric für Java-Anwendungen

Die mit vFabric erstellten Anwendungen sollen laut VMware in verschiedenen Cloud-Umgebungen lauffähig sein. Die Plattform besteht aus mehreren Komponenten, die von der VMware-Tochter Springsource(öffnet im neuen Fenster) stammen: Für die Entwicklung ist beispielsweise das Spring-Framework zuständig.
Die Bereitstellung der Applikationen übernimmt der Tomcat-Applikationsserver, der sowohl in der eigenen Springsource-Variante (Tc-Server)(öffnet im neuen Fenster) als auch in der Apache-Version verwendet werden kann. Hinzu gesellen sich der Load-Balancer und Webserver ERS(öffnet im neuen Fenster) und der Leistungsmonitor Hyperic(öffnet im neuen Fenster) .
Als Entwicklungsumgebungen kommen die Springsource-Toolsuite(öffnet im neuen Fenster) , Spring Roo(öffnet im neuen Fenster) mit GWT-Integration sowie Grails(öffnet im neuen Fenster) infrage. Das Messaging übernehmen RabbitMQ(öffnet im neuen Fenster) und die Datenverwaltung Gemfire(öffnet im neuen Fenster) .
Mit vFabric will sich VMware neben Red Hat mit JBoss und Microsoft mit Azure auf dem SaaS- (Software as a Service) und PaaS-Markt (Plattform as a Service) positionieren.
Die Komponenten für VFabric können von der Springsource-Webseite(öffnet im neuen Fenster) bezogen werden.



