Abo
  • IT-Karriere:

Priority Inbox

Google weiß, welche E-Mails wichtig sind

Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.

Artikel veröffentlicht am ,
Priority Inbox: Google weiß, welche E-Mails wichtig sind

Die Priority Inbox steht ab sofort in einer Betaversion zur Verfügung und kann innerhalb von Google Mail aktiviert werden. Das Ganze funktioniert ähnlich wie ein Spamfilter - nur umgekehrt: Nutzer können Nachrichten als wichtig einstufen. Google Mail lernt, welche Merkmale diese E-Mails auszeichnen und kann künftig ähnliche E-Mails als wichtig einstufen.

Stellenmarkt
  1. Kisters AG, Karlsruhe
  2. AWO gemeinnützige Gesellschaft für soziale Einrichtungen und Dienste in Nordhessen mbH, Kassel

So lernt Google beispielsweise, mit welchen Personen regelmäßig E-Mails ausgetauscht werden und auf wessen E-Mails geantwortet wird. Das System lernt dazu und soll mit der Zeit besser werden. Das gilt insbesondere dann, wenn Nutzer E-Mails manuell als mehr oder weniger wichtig einstufen.

So teilt Google den Posteingang künftig in drei Bereiche: "Wichtig und ungelesen", "Markiert" und "Alles andere". Neue E-Mails werden automatisch in diese Bereiche einsortiert, wobei jeder Nutzer entscheiden kann, wie groß die einzelnen Bereiche sind und wo sie angezeigt werden sollen.

  • Google Mail: Priority Inbox
  • Google Mail: Priority Inbox
  • Google Mail: Priority Inbox
Google Mail: Priority Inbox

Die Priority Inbox steht sowohl zahlenden Benutzern der Google Apps als auch Nutzern der kostenlosen Variante Google Mail zur Verfügung. Wer täglich mindestens 150 E-Mails erhält, soll bis zu sechs Prozent E-Mail-Bearbeitungszeit einsparen können, in der Summe eine Woche pro Jahr, rechnet Google anhand erster Erfahrungen mit dem System vor.

Google hat bereits begonnen, die Priority Inbox in Nutzeraccounts freizuschalten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 245,90€ + Versand

montana 01. Sep 2010

Sicher wird auch der Content der Mail verarbeitet und nicht nur der Absendender ;)

Verwirrt 31. Aug 2010

Du solltest verdammt nochmal lernen auf den richtigen Beitrag zu antworten oder einfach...

elgooG 31. Aug 2010

Google Apps Standard ist kostenlos und hat für Private nur unwichtige Einschränkungen...

Der Kaiser! 31. Aug 2010

*http://getpopfile.org/

Der Kaiser! 31. Aug 2010

Und was nutzt du stattdessen? o.O


Folgen Sie uns
       


Die Commodore-264er-Reihe angesehen

Unschlagbar günstig, unfassbar wenig RAM - der C16 konnte in vielen Belangen nicht mit dem populären C64 mithalten.

Die Commodore-264er-Reihe angesehen Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  2. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS
  3. Indiegames Stardew Valley kommt auf Android

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

Digitaler Knoten 4.0: Auto und Ampel im Austausch
Digitaler Knoten 4.0
Auto und Ampel im Austausch

Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. LTE-V2X vs. WLAN 802.11p Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
  2. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  3. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /