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Dell Streak im Test: Halb Handy, halb Tablet

Angepasstes Betriebssystem und Anwendungen

Dell hat Android deutlich auf das Streak optimiert. Das dürfte der Grund sein, warum nur die Version 1.6 installiert ist. Aktuell ist Android in der Version 2.2. Vermutlich hat Dell mit dieser Version die Entwicklung begonnen und es dann zur Marktreife gebracht. Zu den Optimierungen gehört die anklickbare Statusleiste am oberen Displayrand. Normalerweise öffnet sich bei Android-Smartphones dort nur der Benachrichtigungsbereich.

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Beim Streak sind auf der linken Seite der Statusleiste mit einem Klick alle Anwendungen in einer Übersicht vorhanden. Wie Anwendungen auf dem Streak organisiert werden, ist für den Android-Nutzer neu. Die Anwendungsübersicht ist zum Beispiel zweigeteilt. In der ersten Leiste lassen sich sieben Anwendungen unterbringen, die praktisch von überall aufgerufen werden können. Erst darunter kann auf Wunsch die gesamte Übersicht eingeblendet werden, durch die dann gegebenenfalls gescrollt werden muss. Das wirkt sehr durchdacht und zeigt, was ein Entwickler mit Android alles tun kann. Allerdings ist die Gesamtübersicht nicht rubriziert oder anderweitig unterteilt. Wer viele Anwendungen hat, muss sich durch die alphabetische Liste kämpfen. Zum Glück kann der Anwender die sechs Startbildschirme für seine eigene Ordnung nutzen.

  • USB-Anschluss mit dem Streak
  • Programme lassen sich vom Startbildschirm mit der Menütaste löschen.
  • Die Statusleiste ist anklickbar. Links oben sind bis zu sieben Anwendungen zu sehen, die selbst bestimmt werden können.
  • Weitere verbergen sich unter der Mehr-Schaltfläche.
  • Die Startbildschirme und zuletzt verwendete Anwendungen in der Übersicht
  • Nachrichtenübersicht. Hier werden auch Updates oder fehlgeschlagener SMS-Versand gemeldet.
  • Alarm und das Ein- und Ausschalten der Netzmodule
  • Einstellungen im Streak. Da nur Android 1.6 installiert ist, gibt es hier weniger zu sehen als bei Android 2.2.
  • Komfortable Tastatur mit Nummernblock, allerdings ohne Umlaute.
  • Das Twitter-Widget. Auf einem normalen Handydisplay wäre es viel zu groß - auf dem Dell Streak ist es praktisch.
  • Dells Streak: ein 5-Zoll-Tablet, das auch zum Telefonieren benutzt werden kann
  • Die SD-Karte kann auch ohne Akkuentnahme gewechselt werden, die SIM-Karte nicht.
  • Eingesteckte SIM- und Micro-SD-Karte
  • 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • USB-Kabel und Netzteil mit auswechselbarem Stecker
  • Dells Streak im Vergleich zu einem 1-Euro-Stück
  • Dell Streak, Googles Nexus One und das iPad. Das Streak ist als Tablet für unterwegs schön klein, aber als Telefon etwas klobig.
Die Startbildschirme und zuletzt verwendete Anwendungen in der Übersicht

Die Übersicht der Startbildschirme ist entweder zugänglich, indem der Nutzer über den Bildschirm nach links oder rechts wischt, oder einen weiteren Knopf in der Statusleiste drückt. Auch längeres Drücken der Home-Taste ruft die Übersicht auf. In diesem Popup lassen sich die Bildschirme erweitern oder reduzieren. Außerdem sind die zuletzt verwendeten Anwendungen sichtbar.

In der Statusleiste finden sich zudem ein Menü für die Verbindung mit einem Rechner, Nachrichten über Updates sowie ein Popup für Alarm, Flugmodus und diverse drahtlose Verbindungen. Ganz rechts befindet sich noch die Uhrzeit samt Datum, der Bereich der Statusleiste ist allerdings nicht anklickbar. Es wäre schön, wenn die Alarmeinstellungen darüber erreichbar wären, statt sie bei den Netzeinstellungen unterzubringen. Die Startbildschirme funktionieren nur im Querformat.

Im Querformat fällt zudem auf, dass Popups nur einen Teil des Bildschirms nutzen, so dass der Anwender unnötig scrollen muss. Sie schließen sich zudem nicht automatisch, wenn der Anwender etwa auf ein Anwendungs-Icon des Startbildschirms klickt, er muss erst die Statusleiste an der entsprechenden Stelle antippen. Im Hochformat muss zwar seltener gescrollt werden, dafür fehlen Uhrzeit und Datum in der Statusleiste. Android-Smartphones zeigen normalerweise zumindest die Zeit im Hochformat in der Statusleiste.

Insgesamt wirkt die Statusleiste gut durchdacht. Die Vorteile liegen auf der Hand, der Anwender kann von jeder Anwendung aus direkt auf die einzelnen Startbildschirme, weitere Anwendungen oder auch die Einstellungen für die Funkeinheiten zugreifen. Dabei ist es egal, ob das Gerät im Hoch- oder Querformat bedient wird. Der Umweg über die Home-Taste entfällt. Schade ist allerdings, dass die Übersicht der zuletzt verwendeten Anwendungen nicht benutzt werden kann, um Programme zu beenden.

 ErstkontaktEigenarten des Streak 

eye home zur Startseite
Rama Lama 13. Sep 2010

Würde mir ehrlich gerne leid tun, das ich einer solchen Steilvorlage nicht widerstehen...

DuIdiot 05. Sep 2010

http://mobileupdate.dell.com/LatestBuild/LatestBuild_21.html

gouranga 31. Aug 2010

Dann kannst du es schonmal nicht gebrauchen. Für mich wäre das allerdings kein Grund, es...

lundi 31. Aug 2010

http://phandroid.com/2010/08/18/dell-streak-gets-its-own-teardown-too/ * The Streak has a...

Lederhosenträger 31. Aug 2010

later this year with flash support hat Dell gesagt, mehr weiss niemand.



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