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Wer das Gerät das erste Mal anschaltet, wird von einem aufgeräumten und großen Startbildschirm begrüßt. In der Standardeinstellung gibt es insgesamt vier Startbildschirme, zwischen denen sich der Nutzer mit einer Wischgeste bewegen kann. Wer will, kann die Bildschirme auf sechs erweitern. Das ist mehr als genug Platz, um dort allerhand Anwendungen unterzubringen. Dazu gehören praktische Widgets wie die von Facebook oder Twitter, die auf einem typischen Smartphonedisplay stören würden, hier aber wegen der vergleichsweise enormen Größe des Displays gut platziert sind. Widgets oder Verknüpfungen werden auf den Startbildschirm gelegt, indem länger mit dem Finger auf einer Stelle verweilt wird. Entfernt werden sie, indem länger auf sie gedrückt wird und sie dann über die Menütaste gelöscht werden. Das Entfernen funktioniert also anders als bei typischen Android-Smartphones.

Große Tastatur ohne Umlaute

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Auf der virtuellen Tastatur tippt es sich sehr gut - zumindest wenn vorrangig englisch geschrieben wird. Tasten für deutsche Umlaute fehlen beim Streak, obwohl genug Platz wäre. Smartphones mit echten Tastaturen besitzen hingegen häufig eigene Tasten für Umlaute. Da das Streak versucht, Wörter zu erkennen und vorzuschlagen, geht das Schreiben dennoch meist schnell, sofern nicht der erste oder zweite Buchstabe eines Wortes ein Umlaut ist. Praktisch ist der Nummernblock.

Ein bisschen Multitouch

Obwohl die virtuelle Tastatur groß ist, ist sie nicht multitouchfähig. So muss immer zuerst die Umschalttaste gedrückt werden und dann der Buchstabe - beides gleichzeitig geht nicht.

  • USB-Anschluss mit dem Streak
  • Programme lassen sich vom Startbildschirm mit der Menütaste löschen.
  • Die Statusleiste ist anklickbar. Links oben sind bis zu sieben Anwendungen zu sehen, die selbst bestimmt werden können.
  • Weitere verbergen sich unter der Mehr-Schaltfläche.
  • Die Startbildschirme und zuletzt verwendete Anwendungen in der Übersicht
  • Nachrichtenübersicht. Hier werden auch Updates oder fehlgeschlagener SMS-Versand gemeldet.
  • Alarm und das Ein- und Ausschalten der Netzmodule
  • Einstellungen im Streak. Da nur Android 1.6 installiert ist, gibt es hier weniger zu sehen als bei Android 2.2.
  • Komfortable Tastatur mit Nummernblock, allerdings ohne Umlaute.
  • Das Twitter-Widget. Auf einem normalen Handydisplay wäre es viel zu groß - auf dem Dell Streak ist es praktisch.
  • Dells Streak: ein 5-Zoll-Tablet, das auch zum Telefonieren benutzt werden kann
  • Die SD-Karte kann auch ohne Akkuentnahme gewechselt werden, die SIM-Karte nicht.
  • Eingesteckte SIM- und Micro-SD-Karte
  • 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • USB-Kabel und Netzteil mit auswechselbarem Stecker
  • Dells Streak im Vergleich zu einem 1-Euro-Stück
  • Dell Streak, Googles Nexus One und das iPad. Das Streak ist als Tablet für unterwegs schön klein, aber als Telefon etwas klobig.
USB-Anschluss mit dem Streak

Dass es anders geht, zeigt der Browser: Hier kann mit einer Spreizgeste mit zwei Fingern hineingezoomt werden. In der Regel ist das Display aber so groß, dass auf Zoomen verzichtet werden kann. Schade: Ein Doppeltipp auf den Inhalt eines Browserfensters wird nicht unterstützt. Die Fotoanwendung unterstützt Multitouch ebenfalls, aber ausgerechnet bei der Multitouch-Vorzeige-App Google Maps geht das nicht. Diese Inkonsistenz verwirrt.

Wer will, kann die meisten Anwendungen auch hochkant nutzen. Beim Test hatten wir aber selten das Bedürfnis und hielten das Streak in typischer Tabletlage. Dabei kann es passieren, dass der Nutzer die Sensortasten an der rechten Seite versehentlich berührt. Das Streak unterstützt eine Hochkant- und eine Querformat-Lage - beim Nexus One sind es zwei Querformat-Lagen, es kann im Querformat um 180 Grad gedreht werden.

 Anschlüsse des Smartphone-TabletsAngepasstes Betriebssystem und Anwendungen 
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Rama Lama 13. Sep 2010

Würde mir ehrlich gerne leid tun, das ich einer solchen Steilvorlage nicht widerstehen...

DuIdiot 05. Sep 2010

http://mobileupdate.dell.com/LatestBuild/LatestBuild_21.html

gouranga 31. Aug 2010

Dann kannst du es schonmal nicht gebrauchen. Für mich wäre das allerdings kein Grund, es...

lundi 31. Aug 2010

http://phandroid.com/2010/08/18/dell-streak-gets-its-own-teardown-too/ * The Streak has a...

Lederhosenträger 31. Aug 2010

later this year with flash support hat Dell gesagt, mehr weiss niemand.


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